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Mir aber sei es fern, mich zu rühmen als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
Galater 6,14
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Nun gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha,
der in bittern Todesschmerzen das Geheimnis Gottes sah.
Das Geheimnis des Gerichtes über aller Menschen Schuld,
das Geheimnis neuen Lichtes aus des Vaters ewger Huld.
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Frage:
Warum ist das Kreuz für manche Menschen anstößig?
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Zum Nachdenken: Gerade die sogenannten Gutmenschen bestehen geradezu darauf dafür zu bezahlen was sie anderen schuldig sind. Sie können und wollen für ihre eigene Schuld gerade stehen. Und so können auch manche Christen die tiefe Bedeutung des Kreuzes nicht für sich in Anspruch nehmen. Paulus demütigt sich vor dem Kreuz und er will sich nicht selbst rühmen.
Für mich bedeutet es, meinen eigenen Bankrott anzuerkennen; meine Sünden aufrichtig bei Jesus am Kreuz abzulegen und es zuzulassen, dass ER für meine Schuld gestorben ist. Jesus hat den vollständigen Sieg über die Sünde errungen. Jesus allein gebührt der Ruhm, die Ehre und die Dankbarkeit! Ich bete zu Gott, dass ER mir hilft, mich selbst loszulassen und mir Kraft schenkt Ihm zu vertrauen. |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Gott, die Sonne geht herfürAlltagslied, Melodie: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend
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1. Mein Gott, die Sonne geht herfür,
sei du die Sonne selbst in mir,
du Sonne der Gerechtigkeit,
vertreib der Sünden Dunkelheit!
2. Mein erstes Opfer ist dein Ruhm,
mein Herz ist selbst dein Eigentum;
ach kehre gnädig bei mir ein,
du mußt dir selbst den Tempel weihn.
3. Gib, daß ich meinen Fuß bewahr,
eh ich mit deiner Kirchenschar
zum Hause Gottes wallen geh,
daß ich auch heilig vor dir steh.
4. Bereite Herze, Mund und Hand
und gib mir Weisheit und Verstand,
daß ich dein Wort mit Andacht hör,
zu deines großen Namens Ehr.
5. Schreib alles fest in meinen Sinn,
daß ich nicht nur ein Hörer bin;
verleihe deine Kraft dabei,
daß ich zugleich ein Täter sei.
6. Hilf, daß ich diesen ganzen Tag
mit Leib und Seele feiern mag;
bewahr mich vor der argenWelt,
die deinen Sabbat sündlich hält.
7. So geh ich denn mit Freude hin,
wo ich bei dir zu Hause bin.
Mein Herz ist willig und bereit,
o heilige Dreifaltigkeit!
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(Alltagslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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