Weisheiten, Lebenssinn

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.04.2021

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Wer gegen den Strom schwimmt muss mit Verfolgung rechnen

Aber die Volksmenge der Stadt teilte sich, und die einen hielten es mit den Juden, die anderen mit den Aposteln. Als sich aber ein Ansturm der Heiden und Juden samt ihren Obersten erhob, um sie zu misshandeln und zu steinigen, da bemerkten sie es und entflohen in die Städte Lykaoniens, Lystra und Derbe, und in die umliegende Gegend, und sie verkündigten dort das Evangelium.

Apostelgeschichte 14,4-7

Jesu Christus Er kommt bald
hört wie schon der Ruf erschallt
all die Zeichen sind nun da
die Entrückung sie ist nah

Frage: Nach 1. Thess. 5,21 sind wir angehalten, nicht alles einfach zu glauben und mitzumachen, sondern alles zu prüfen! Sind Sie dann auch bereit ihrer Überzeugung bei aufkommenden Schwierigkeiten treu zu bleiben?

Hinweis: Nach Recherche und Abwägung von Zahlen und Fakten (direkte Schäden, unerforschte Langzeitfolgen, Inhaltsstoffe usw.) wollen sich viele Menschen (vor allem auch wache Christen) nicht impfen lassen. Letztlich `teilt` sich auch heute die `Volksmenge`: in Impfwillige und Impfverweigerer, wobei bewusst auf Letztere der Druck stetig erhöht wird. Auch wenn es heute nicht mehr reicht in Nachbarorte, wie im heutigen Bibelvers erwähnt, umzuziehen, haben bereite Gotteskinder doch einen Trost: Es wird bald eine von Gott selbst eingeleitete Flucht geben: In die Herrlichkeit durch Entrückung! Wie tröstlich! Lasst uns wachen und beten und bereit sein `diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen` (Lukas 21,36)!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=8 )

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Atheisten-Litanei

Lebensweisheitsgedicht


Die Atheisten klagen uns oft an,
was Christen früher haben getan.
Sie sagen: „Bis in unsere jüngste Zeit,
bracht’s Christentum nur Tod und Leid!“

Da wird dann vieles aufgeführt,
was negativ die Welt berührt:
Kreuzzüge, Papst, Inquisition,
reicht für das schwarze Bild ja schon.

Was gab es sonst noch an Skandalen?
Waren nicht der Menschheit viele Qualen,
vom Christentum ins Werk gesetzt?
Und haben viele tief verletzt?

Und weiter geht die Litanei,
Sünde für Sünde zieht man herbei:
Wir Christen sollen in Bann und Acht:
„Entlarvt den Glauben als Todesmacht!“

So mancher find die Reden richtig,
das Christentum sei nicht mehr wichtig.
Die Akte muss geschlossen werden,
Gottlosigkeit regier auf Erden!

Was sagen wir zu dem Geschrei?
Gehen wir daran verschämt vorbei?
Bleiben wir ganz trotzig-still?
Soll schimpfen doch, wer immer will?

Lassen wir uns nicht erschrecken,
von Gott zum guten Streite wecken!
Wir sollen auf den Kampfplatz gehen,
für unseren Glauben widerstehen!

Zunächst muss man schon eingestehen,
was unsere Gegner richtig sehen.
So viele Sünden wir auch beklagen
und uns nach ihren Gründen fragen.

Wer lebt in Christi Liebe Ruh‘,
fügt anderen keine Schmerzen zu!
Das haben Christen oft vergessen,
von Eitelkeit und Gier besessen!

Wir haben oft gefehlt im Leben,
wir bitten Gott, uns zu vergeben!
Das wollen wir auch von allen bitten,
die Schmerz und Leid durch uns erlitten!

Doch ist nicht alles schwarz gewesen,
wie es die Atheisten boshaft lesen.
Wir sollten selbstbewusst bekennen
und alle guten Seiten nennen!

Für Armut, Krankheit, Bitterkeit,
hielten Christen Trost bereit.
Was elend wurde von ihnen erfunden,
verbanden sie die schmerzend Wunden.

Selbst unter Haft, Folter und Pein,
standen sie für Christus ein.
Und mancher hat ja auch gegeben,
für unseren Herrn sein eigenes Leben!

In diese heillos kranke Welt,
hat Christus uns hineingestellt.
Trotz unserer Fehler, unserer Sünden,
sollen wir sein Wort verkünden!

Die Welt soll unser Dasein merken,
Gott ruft uns auf zu guten Werken!
Was wäre doch in unserer Zeit,
die Welt ohne diese Christenheit?


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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