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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
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Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
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Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
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Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
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| Göttliche WeisheitLebensweisheitsgedicht zu 1. Korinther 1, 30
Von ihm kommt auch ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 1. Korinther 1, 30 (Luther 1912) |
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Anfang göttlicher Weisheit ist, dass man sie gerne hört
und merkt, wie eigenes Denken die Wege Gottes stört.
Nicht durch menschliches Dichten, Trachten um unser Leben
finden wir Antwort auf Fragen, die uns tief bewegen.
Allein Gott weiß, was wir bedürfen, Er hat uns ja gemacht.
Er weiß, wir haben das verloren, was einst uns zugedacht.
Verloren und verirrt sind wir durch eigenen Willen,
nie können wir das Sehnen in unserem Herzen stillen.
Wir hören nicht auf Gottes Liebe, weisen Rat
wir sind zum Bösen fähig, zu jeder schlechten Tat.
Wie groß ist da die Botschaft, die von Vergebung spricht
sie ist für uns als Sünder der Hoffnung schönstes Licht.
Göttliche Weisheit, sie lenkt den Blick auf Jesus hin
und gibt dem Kreuz der Liebe, den unbegreiflich tiefen Sinn.
Gott straft Seinen Sohn, für uns, für unser Schuldigsein,
Jesus Blut wäscht uns von aller Schuld und Sünde rein.
Wer dieses glaubt, sich anvertraut dem Wirken Seines Herrn,
der ist erlöst vom falschen Tun und folgt dem Heiland gern.
Er weiß, dass er errettet ist aus Todesangst und -macht.
So hoch sind Gottes Wege - die nie ein Mensch erdacht.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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