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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
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| Meine WegeLebensweisheitsgedicht zu Johannes 14, 6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14, 6 (Luther 1912) |
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Du fragst nach Richtung und nach Zielen,
auf Wegen gingst Du ja so vielen.
Sie führten Dich ins Niemandsland,
denn keiner nahm dich an die Hand.
An Kreuzungen nahmst Du oft falsche Wege,
Sie führten Dich zum glatten Stege.
Du straucheltest und fielst danieder,
ich hielt Dich fest und Du gingst wieder.
Komm doch und bleib auf meinen Pfaden,
ich habe Dich längst eingeladen.
Bleib auf dem Weg – für Dich bereit,
er führt Dich in die Ewigkeit!
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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln....
Matthäus 7,13-14 (Luther 1912)
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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