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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Lebensleiter!?Lebensweisheitsgedicht
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Der Mensch, er denkt. es geht so weiter
auf dieser seiner Lebensleiter!
So steigt und steigt er unverdrossen
über all die vielen Leitersprossen.
Doch ist es ihm total entgangen
in einer Tretmühle ist er gefangen.
Der Mensch, er denkt, es wird sich zeigen
wohin ihn führt sein stetig Steigen
er nimmt nicht wahr die Rotationen,
die ihn mit " Schwindeleien" belohnen
Er meint es würde aufwärtsgehen
und muss sich um sich selber drehen.
Der Mensch, er denkt auf eigner Welle
und tritt gar weiter auf der Stelle.
Er beraubt sich so, auf diese Weise,
kostbarer "ER"– Fahrungen einer Lebensreise
Die ist und wird niemals ein Spiel!
Sie hat die Ewigkeit zum Ziel!
Der Mensch, der denkt, erkennt das auch.
denkt nicht mehr nur an seinen Bauch.
Er weiß, er kommt allein nicht weiter,
auf dieser seiner Lebensleiter.
Er wird ganz neu in seinem Denken.
Kann sich auch mal in Liebe verschenken.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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