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Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,...
Römer 8,38
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Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand,
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land,
wo ich auch sei im Land.
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Frage:
Bin ich mir meines Heils gewiss?
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Zum Nachdenken: Ich schwanke, bin betrübt, habe immer wieder mit meiner Schwachheit zu kämpfen. Ich bin träge in der Nachfolge, sündige immer wieder, lasse mich von Sorgen und Nöten bestimmen und doch möchte ich meines Heils gewiss sein.
Ich muss anerkennen, dass es Gottes Wille ist, mich als Gotteskind zu erhalten. Es ist Seine Liebe die mich trägt und erhält. Ich muss erkennen, dass es meine eigenen Wege sind, die mir die Freude an Seiner Gnade nehmen. Zwischen mir und Gott schiebt sich durch mein sündhaftes Tun immer wieder eine Wand die mich in Selbstzweifel fallen lässt. Ich muss erkennen, dass ich durch Buße immer wieder umkehren muss zu Gott, meinem Vater, der mein Fels ist. In Jesus Christus habe ich Gottes Macht und Stärke. Auf IHN will ich vertrauen und nichts soll mich von IHM trennen. Ich habe Seine Zusagen, die mich entspannt sein lassen. |
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| Entstehung der WeltLebensweisheitsgedicht zu 1. Mose 1,1
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 1. Mose 1,1 (Luther 1912) |
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Ehe die Berge wurden und das Weltall entstand,
kommt, von Ewigkeit her, alles aus Gottes Hand.
Gott schuf am Anfang die Himmel und die Erde.
Wo nichts war, sprach Gott sein Wort: "Es werde".
Gott hat Raum und Zeit verbunden, es entstand die Welt.
Auch der Mensch ist in dieses System hineingestellt.
In diesen Grenzen kann die Wissenschaft experimentieren,
doch wird sie, ohne Gottes Wahrheit, immer wieder irren.
Schließt man andere Quellen als Möglichkeit ein,
ohne Gott wird alles Erstehen ein Rätsel sein.
Denn, wo kommen die "Elementarteile des Urknalls" her?
Von nichts kommt nichts, das Antworten fällt schwer.
Wenn aus dem Wasser soll alles Leben kommen,
wo hat man das Wasser denn hergenommen?
Auch Milliarden Jahre können keine Beweise geben.
Ohne Gott entsteht weder Materie noch Leben.
Kein Auto oder Flugzeug ist durch Zufall entstanden.
Viel Wissen und Intelligenz von Menschen war vorhanden.
Unendlich größer ist Gottes Werk: das Weltall entstand,
die Schönheit der Erde, das Leben im Wasser und Land.
Gott hat die Erde zum Wohnen für Menschen erdacht.
Sie ist Abglanz des Ewigen aus irdischem Stoff gemacht.
Die ganze Schöpfung hat Gott für den Menschen bestimmt,
Gottes Liebe hier ihren Anfang nimmt.
Lasst es euch, ihr klugen Wissenschaftler, sagen,
die Erde ist nicht so alt - Gott schuf in sechs Tagen.
Gottes Weisheit ist größer als menschlicher Verstand.
Fürchtet Gott, denn auch euer Leben liegt in seiner Hand!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
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