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Wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!
Lukas 13,5
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Gottes Gerichtsvorzeichen mehren sich
und angesichts dieser frage ich Dich:
Bist Du in Buße zu Jesus umgekehrt?
Sonst wird Dir die Flucht zu Jesus verwehrt!
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Frage:
Sind Sie auch von den zunehmenden endzeitlichen Waldbränden betroffen?
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Aufruf: Wir erleben massig Gerichtszeichen Gottes und Joel 3,3-4 erfüllt sich aktuell komplett vor unseren Augen: Blut, Feuer, Rauchsäulen weltweit, eine Sonnenfinsternis diese Woche (mit anschließend `herabfallenden Sternen`) und ein Blutmond wird auch in 2 Wochen erwartet. Und für die `Langschläfer`, die immer noch nicht wahrhaben wollen was los ist, kommen nun Waldbrände vermehrt vor unsere Haustür! Ich wohne in der Eifel, wo aktuell eine Feuerwalze den ersten Ort zur Evakuierung zwang. Dies erinnert an die Entrückung zu Jesus im Himmel, um dem Zorngericht Gottes zu entgehen (Lukas 21,35-36; 1. Thess. 4,17)!
Lieber Leser, soll Dich das Höllenfeuer von Gottes Zorngericht überfallen - oder willst Du zuvor zu Jesus `evakuiert` werden? Wenn Du noch kein wiedergeborenes und mit dem Heiligen Geist versiegeltes Gotteskind bist, dann komm HEUTE in echter Reue und Buße zu Jesus, denn morgen könnte es bereits `zu spät` sein!!! |
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| Der Gläubigen zukünftige Stadt in der HimmelsheimatJahreslosungsgedicht zu Hebräer 13,14
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 (Schlachter 2000) |
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Selbstbeflissen handeln manche Menschen allerorts auf Erden:
Sie wollen ichbezogen glückvoll leben und reich auch werden ‒
ach, schonungslos und kraftvergeudend sind sie in ihrer Hatz!
Sie häufen Güter und Vermögenswerte an, wie sie nur können,
als ob sie damit ein unerschöpflich‘ Leben je gewönnen!
Sie merken nicht: Am Sterbetag ist das alles für die Katz!
Es gibt für die Menschen hier auf Erden keine bleibende Stadt,
doch für die Gläubigen unser Herr eine zukünftige hat.
Die Christen stellen sich weise darauf ein in ihrem Handeln,
sie bemühen sich, voll Demut ganz nach Gottes Wort zu wandeln,
sie wissen in der Himmelsheimat ja ihren wahren Schatz.
Sie sind herzensfroh bereit, mit Hungrigen ihr Brot zu teilen,
bei Trostbedürftigen helfend und mit Zuspruch zu verweilen.
In Nächstenliebe ist ihr Leben geprägt vom Bibelsatz:
Es gibt für die Menschen hier auf Erden keine bleibende Stadt, doch für die Gläubigen unser Gott eine ewige hat.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2012)
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