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Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn sitzen zu lassen bei Edlen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben. Denn dem HERRN gehören die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
1. Samuel 2,8
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Könnt ich`s irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?
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Frage:
Aus dem Staub emporgehoben?
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Zum Nachdenken: Gott ist ein allmächtiger Gott. Und keiner gleicht Ihm. Gott selbst regiert alles auf Erden und nichts geschieht gegen Seinen Willen. Das erkenne ich wohl. Denn ER hat mich auserwählt und aus dem Staub hervorgehoben. Ich selbst bin es nicht wert; aber zaghaft öffne ich Ihm immer wieder mein Herz und vertraue Ihm. Ich bin bedürftig Sein Wort zu erfassen und ich bin bedürftig Seine Vergebung zu erlangen. Ich bin bedürftig Seinen Willen für mein Leben zu erkennen.
Gott selbst beschenkt mich nach Seinem weisen Ratschluss und Er überschüttet mich mit Seiner unergründlichen Liebe. Ich darf mich Ihm immer mehr anvertrauen und alles für mich von Ihm erwarten. Dazu gehört auch der Thron der Ehre, der mir als mein Erbteil zugedacht ist. Ich wache und bete, dass ich würdig empfunden werde alsbald entrückt zu werden. |
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| Geld und wahrer ReichtumLebensweisheitsgedicht zu Offb. 14,13
Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach. Offb. 14,13 (Luther 1912) |
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Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Matth. 6,19-21
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Was treibt Menschen – regiert die Welt:
ist es nicht dieses „liebe Geld“?
Man schuftet, um es zu erwerben,
freut sich, sollte man es erben,
sucht nach Wegen, reich zu werden,
für ein schönes Leben auf Erden,
und man erst dann so recht frohlockt,
ist der Kontostand gut aufgestockt.
Doch ist man reich – ist man dann froh?
Findet man wahres Glück denn so?
Hängt wahres Glück vom Gelde ab,
ob ich reich bin und welches hab?
Könnt man Glück mit Geld erkaufen,
seh’ man Reiche jubelnd laufen,
doch dies ist nachweislich nicht so,
drum: Wie wird man denn wirklich froh?
Mancher schuftet mühsam für viel Geld,
und verlässt doch „arm“ dann diese Welt:
Auf vertan’e Zeit wird er blicken
hört die Lebensuhr auf zu ticken.
Auch Gott, dem er dann wird begegnen,
wird ihn weder kennen noch segnen. (*)
Welch Sinn hatte dann die Müh und Last,
- er hatte den Lebenssinn verpasst!
(* Matth. 7,23)
Drum kehre um und sei gescheit,
denn jetzt ist noch die Gnadenzeit!
Tu ab heute sinnvoll leben,
tu Gutes, ehre Gott auf Erden!
Fang an zu Gottes Ehr’ zu leben,
und nach seinem Reich zu streben,
richt’ Dich nach Gottes Geboten aus –
dann gehst Du selig ein und aus!
Ein Kinderlächeln – das macht froh,
ein „Danke schön“ hören ebenso:
Tu Gutes mit dem schnöden Geld,
helfe Notleidenden in der Welt!
Wirst du nach Gottes Reich hin streben
wirst du auch wahres Glück erleben,
Du darfst zum Himmel einst eingehen
und darfst den Heiland dann auch sehen!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2008)
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