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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Moral Rearmament (Moralische Aufrüstung)Lebensweisheitsgedicht zu Matthäus 7,12
Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12 (Luther 1912) |
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Wer auf Kosten eines anderen lebt,
seinem Nächsten gerne eine Grube gräbt,
wird auch selbst schon bald der Nächste sein,
der in diese Grube fällt ganz tief hinein.
Wer den Nächsten übers Ohr haut, ihn betrügt,
wer nicht ehrlich ist, den anderen belügt,
wer ein Leben führt in Heuchelei und Schein,
wird auch selbst schon bald der Betrog’ne sein.
Wer sich nur sieht, sich ständig um sich dreht,
wem egal ist, wie es dem Nächsten geht,
darf sich nicht wundern, wenn er dann bleibt allein
und sein Herz erkaltet, hart wird wie ein Stein.
Und die Moral von der Geschicht’:
Was du nicht willst, das tu’ auch and’ren nicht!
Denn deine Worte und Taten sind ‘ne Saat,
die in der Regel aufgeht und ‘ne Ernte hat.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2007, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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