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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
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| Haschen nach WindLebensweisheitsgedicht zu Prediger 1,2.14.17; 12,7-14
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Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind
für Menschen die ohne Gott auf dem Wege sind.
Ihr Leben bleibt leer weil es den Schöpfer nicht ehrt.
Nur mit Gottes Hilfe wird's lebenswert.
Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind,
weil Ehre, Macht und Besitz stets zerrinnt.
Denn gar nichts bleibt uns, zu Grabe getragen,
wenn wir lebten ohne nach Gott zu fragen.
Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind.
Deshalb sandte Gott seinen Sohn uns als Kind.
Der hat im Tode verlorener Menschen gedacht
und siegreich auferstehend die Rettung vollbracht.
Wer als Sünder Gott naht und sich auf Jesus beruft
wird - durch Buße gereinigt - als Kind eingestuft.
Dann bleibt nichts eitel, nicht mehr Haschen nach Wind,
weil wir Gott selbst neu geboren sind.
Und so, aus den Klauen des Satans befreit,
werden wir Erben Gottes ewiger Herrlichkeit.
Dort ist nichts eitel, gibt es kein Haschen nach Wind,
weil wir bei Gott selbst beheimatet sind.
All unser Mühen ist nicht mehr vergeblich
und für Gottes Wertung nicht unerheblich.
Denn es bleibt ja nichts eitel, gibt kein Haschen nach Wind,
weil wir mit Gott selbst auf der Wanderschaft sind.
Nichts ist mehr eitel, vorbei das Haschen nach Wind
für Kinder Gottes, die Ihm gehorsam sind
und wie Er alle Formen der Sünde hassen
und sich stets von Ihm sicher führen lassen.
Nichts ist mehr eitel, vorbei das Haschen nach Wind,
dafür unendlicher Frieden dem Gotteskind.
Dieses Kind darf dann sagen: So liebe ich Dich!
Ist da niemand der gehe? Dann, Herr, sende mich!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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