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Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der HERR der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.
1. Könige 18,21
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Ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus.
Niemals zurück, niemals zurück.
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Frage:
Warum gibt es keine Alternative sich kurz vor der Entrückung doch noch für Jesus zu entscheiden?
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Zum Nachdenken: Kurz vor der Entrückung bedarf es einer klaren Entscheidung. Bereits im Alten Testament musste sich das Heilige Volk entscheiden.
Nichts anderes gilt heute für jeden Menschen. Unmittelbar vor der baldigen Entrückung ist die Entscheidung für oder gegen die Gnade Jesu Christi nicht mehr aufzuschieben. Es gibt nur zwei Entscheidungsoptionen: Sündenvergebung und Heiligung durch Christi Blut und Gerechtigkeit oder ein selbstgerechtes, sündhaftes Leben das in die Hölle führt. Ich habe mich entschieden und danke Jesus Christus, dass Er mich erlöst und gerettet hat. Er steht mir bei. Er führt und leitet mich. Er ist für meine Sünden gestorben. Durch Seine Liebe habe ich Anteil an der ewigen Herrlichkeit. Er hat den Tod, den ich verdient hatte, besiegt. Mit Ihm bin ich auferstanden und freue mich Ihm bald gegenüber stehen zu dürfen. Danke Herr Jesus für Deine unendliche Liebe. |
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| FeindesliebeLebensweisheitsgedicht zu Matthäus 5,44
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, Matthäus 5,44 (Luther 1912) |
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Da denk ich hin
Da denk ich her
Da ist es mir unsagbar schwer
Da auch die zweite Wange hinzuhalten
Da noch Gefühle zugestallten
Die empörte schon der erste Streich
Sie stichelten zur Abwehr gleich.
Reizten mich zum Übermut
Ich wusste gleich das geht nicht gut
Gefühle woll´n das Ego pflegen
Sie sind an sich ein Lebenssegen
Als solche oft ein köstlich Ding
Nur nicht, wenn ich um Wahrheit ring.
Was sie nicht kennen ist Geduld
Sie laden auf sich manche Schuld
Die ist es, die uns dann verklagt
Da ist dann doch Geduld gefragt
Die hält auch mal die Wange hin
Die kennt das Wort und seinen Sinn.
Die will den Frieden nicht riskieren
Erneuten Streit nicht provozieren
Sie gibt der Hoffnung ihre Zeit
Ist gar zur Vergebung noch bereit,
wo es den zweiten Schlag noch gibt
und auch der Feind nicht ihrer liebt.
Es ist der Feind dem Feind nicht gut
Wenn sie getrieben von der Wut
Sie sollten beide es mal wagen
Sich im Frieden zu ertragen
Einander zu vergeben
Unbedingt und zweifelsohne noch in diesem Leben!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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