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dass ich komme zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dich preise auf der Laute, o Gott, mein Gott!
Psalm 43,4
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Heller wie die Sonne,
stärker als der Tod:
Meine Herzenswonne
das bist DU mein Gott!
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Frage:
Ist Gott Deine absolute Freude und Wonne? Preist Du Gott von ganzem Herzen?
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Zum Nachdenken: Das altdeutsche Wort `Wonne` wird auch mit `Beglückung`, `etwas, was einem guttut` oder `sehr großes Glücksgefühl` umschrieben. Und in der Tat: Wer kann uns als Gotteskinder mehr beglücken, mehr guttun und mehr Glücksgefühl schenken als der HERR der Herrlichkeit, welcher sich für uns sogar `zu Tode geliebt hat` am Kreuz auf Golgatha und damit teuer erkaufte und vom gerechten Gericht Gottes errettete!
Entscheidend ist aber unsere Blickrichtung: Ist sie auf den HERRN der Herrlichkeit - oder eigene Wege und Wünsche oder auch Sorgen gerichtet?
Lasst uns das oberste Gebot befolgen und Gott von ganzem Herzen und allen Kräften lieben (Markus 12,30) und IHN unsere Freude und Wonne sein lassen! |
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| Der Klempner-GottLebensweisheitsgedicht

Es ist eine Hilfe und sehr gut,
wenn man einen Klempner kennen tut,
und tropf der Hahn denn einmal, dann
ruft man schnell diesen Klempner an.
Bricht ein Rohr und flutet das Zimmer,
oder kommt es sogar noch schlimmer,
ruft man den Klempner her zu eilen -
und das schnell, ohne zu verweilen.
Doch manche Leute meinen doch gar,
auch Gott sei nur für solch Fälle da!
Schnell wird denn ein Gebet abgeschickt
und erwartungsvoll nach oben geblickt.
Gibt es Krankheit oder große Not,
oder stirbt gar jemand und ist Tot,
dann besinnt man sich und ruft sodann
schnell mal den „Lieben Gott“ droben an.
Und hilft Gott nicht gleich, man dann ergrimmt,
und meint gar, dass was mit Gott nicht stimmt!
„Gott hat zu helfen“ sagt man mit Wut -
„sonst taugt Gott auch nicht und ist nicht gut!“
Wie töricht sind doch diese Leute,
sie wissen nichts von Gott mehr heute,
sie kennen nicht Gottes Heiligkeit
noch wie ihre Sünd’ nach oben schreit!
Sie fragen nicht nach Gottes Willen,
wollen nur ihre Lust hier stillen,
leben ohne Gott tagaus tagein,
und lassen ihn nicht ins Leben rein.
Dabei ist es Gottes Bestreben,
in Gemeinschaft mit uns zu leben.
Für und mit Gott leben mehr und mehr,
danach sehnt sich unser Gott so sehr!
Drum sei nun gescheit und kehre um,
bleib zu Gott nicht weiter taub und stumm,
sei bereit ihm dein Herz zu geben
und für ihn ab heut nun zu leben.
Er ist Schöpfer, König und der Herr
und ihm ganz allein gebührt die Ehr,
lass ihn doch jetzt in dein Leben rein,
und nicht Klempner sondern König sein.
Erst sobald solches ist geschehen,
wirst du auch Gottes Segen sehen,
nur solches hat er ja verheißen -
und du sollst ihn dann dafür preisen!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2008)
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