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Ich liebe den HERRN, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen … Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der HERR hat dir wohlgetan!
Psalm 116,1+7
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Komm zu Jesus mit allen Deinen Sorgen,
Seine Zusagen gelten heut und morgen!
Doch sollst Du auch an Erhörungen denken
und Ihm umso mehr Dein Vertrauen schenken!
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Frage:
1. Petrus 5,7 ruft auf, alle Sorgen auf Jesus zu werfen, weil Er für uns sorgt!
Tun wir dies wirklich, so dass das `Sorgen` nicht mehr auf unserer Seele liegt, sondern Jesus wirklich abgegeben wurde?
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Zur Selbstprüfung: Sorgen scheinen oft ein Gummiband zu haben: Wirft man sie auf Jesus, kommen sie trotzdem wieder zurück und man macht sich weiter plagende Gedanken. So soll es nicht sein und hier können wir vom Psalmisten lernen: Zuallererst weist er auf bereits erhörte Gebete d.h. Erfahrungen in der Vergangenheit mit Gottes Treue hin. Dann geht er aber noch einen Schritt weiter: Wenn die Sorgen wieder kommen ermahnt er sich selbst zur Ruhe zu kommen und statt auf die Probleme auf erlebte Wohltaten Gottes zu schauen! Das sehen wir auch an Petrus in Matth. 14,30: Als er NICHT mehr auf Jesus und Seine Allmacht, sondern auf Wind und Wellen schaute, begann er im Meer zu sinken.
Lasst uns alle Sorgen Jesus bringen und dann auch mal innehalten und an bereits erlebte Gebetserhörungen denken und Jesus dafür danken! |
| Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheiten-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was ist Wahrheit?Lebensweisheitsgedicht zu Joh. 18,38
Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und da er das gesagt, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm. Joh. 18,38 (Luther 1912) |
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Einst hat Pilatus Jesus folgendes gesagt:
"Du bist als König der Juden bei mir angeklagt,
hast du dich wirklich als König dargestellt?"
"Ja", sagte Jesus, "als König - doch nicht von dieser Welt."
"Um die Wahrheit zu bezeugen bin ich geboren,
um der Wahrheit willen bin ich auserkoren.
Wer aus der Wahrheit ist, auf meine Stimme hört,
wird von weltlichen Lügen nicht mehr betört."
Pilatus weiß nichts mit Jesu Worten anzufangen,
wie kann er damit zu einem Urteil gelangen?
Begegnete ihm doch nur Trug und List -
wie soll er wissen was Wahrheit ist?
Maßstab der Wahrheit kann kein Mensch sein.
Niemand ist im Denken so aufrichtig und rein.
Ewig gültig wird uns von Gott die Wahrheit genannt,
doch erst durch Christus wurde sie uns bekannt.
Die Wahrheit zeigt uns, daß wir durch Sünde verloren.
Sie lehrt uns, dass Jesus zur Erlösung geboren.
Als Stellvertreter tritt er für uns ein,
wir werden mit Jesus im Himmel sein.
Unsichtbar sein Reich und nicht von dieser Welt,
doch Wesen und Glanz unser Leben erhellt.
Gott schenkt uns Frieden, der das Herz erfüllt,
auch wenn uns der Alltag in Kummer hüllt.
Gott lässt uns erkennen: wir sind geliebt!
Unverdient, ganz aus Gnaden er uns vergibt.
Das soll ein Maßstab für unser Handeln sein,
für göttliche Werte, die echt, gut sind und rein.
Was des Gläubigen Hoffnung und Heil betrifft
hat Gott offenbart in Heiliger Schrift.
All dies ist Wahrheit, so absolut -
so felsenfest sicher und unendlich gut.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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