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Freuen, ja, freuen will ich mich in dem HERRN! Jubeln soll meine Seele in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan, wie der Bräutigam sich nach Priesterart mit dem Kopfschmuck und wie die Braut sich mit ihrem Geschmeide schmückt.
Jesaja 61,10
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Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid;
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd eingehn.
Ich glaub an Jesum, welcher spricht:
Wer glaubt, der kommt nicht ins Gericht.
Gottlob, ich bin schon frei gemacht,
und meine Schuld ist weggebracht.
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Frage:
Wie kann ich vor Gott bestehen?
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Zum Nachdenken: Ich selber würde es trotz aller Anstrengung, trotz aller gut gemeinter Nachfolge niemals schaffen vor Gott zu bestehen. Immer wieder macht sich die Sünde in mir breit und bewirkt die Trennung zwischen mir und Gott. Gott sei ewiglich Dank, dass ER seinen Sohn, der ohne Sünde war, zur Sünde gemacht hat und die Trennung zu Gott aufgehoben hat. ER kleidet mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit und mit dem Kleid des Heils. Nur indem ich Jesus habe und seine Gerechtigkeit, ist meine Trennung zu Gott aufgehoben; ist mein Zugang zu dem Heiligen Gott frei; bin ich wieder versöhnt mit IHM. Gott schaut auf Jesus, wenn ER auf mich sieht und alles ist gut. Ich will mich in Jesus bergen und IHM danken allezeit. |
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| WeltenendeLebensweisheitsgedicht zu Judas 1,18
da sie euch sagten, daß zu der letzten Zeit werden Spötter sein, die nach ihren eigenen Lüsten des gottlosen Wesens wandeln. Judas 1,18 (Luther 1912) |
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Wir leben in der letzten Zeit,
bald wird der Heiland wiederkommen.
Das Ende hier ist nicht mehr weit,
hast du die Zeichen auch vernommen?
Die Welt kann so nicht lang noch stehn.
Alles sehnt sich nach dem Ziel.
Mit offnen Augen kannst du’s sehn.
Die Zeit, die bleibt, ist nicht mehr viel.
Das Böse nimmt hier überhand.
An Nächstenliebe fehlt es sehr.
Wie’s damit endet, ist bekannt,
steht in der Bibel, seht nur her.
Einst hat der Herr, vor vielen Jahren,
mit einer Flut, die er gesandt,
weil alle Menschen böse waren,
die Welt vernichtet bis zum Rand.
Nicht alle wollte er verlieren,
nur eine handvoll ließ er stranden,
die, zusammen mit den Tieren,
vor seinen Augen Gnade fanden.
Wenn Jesus kommt in Herrlichkeit,
Posaunen werden es verkünden,
der Lohn für jeden steht bereit,
war gut er, oder blieb in Sünden.
Das Böse, das man hat gekannt,
wird dann für allezeit gerichtet.
In Satan es den Ursprung fand.
Auch er wird endgültig vernichtet.
Bald wird erfüllt sein all das Sehnen,
das heut in vielen Herzen ist.
Gott selbst wird abwischen die Tränen,
damit das Alte man vergisst.
Bedenke, Mensch, noch hast du Zeit,
heute musst du dich bekehren.
Bist allezeit für Gott bereit,
wird er die Kron’ dir nicht verwehren.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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