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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
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| VertrauenLebensweisheitsgedicht zu Psalm 18,31
Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des HERRN sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. Psalm 18,31 (Luther 1912) |
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Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28
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In unserer komplizierten Welt,
in die uns Gott hineingestellt,
gibt’s immer neue, ernste Fragen,
mit denen wir uns täglich plagen.
In dem Dschungel der Optionen
dürfen wir uns niemals schonen,
Hier gibt es keine Atempause,
auch nicht im trauten Heim zu Hause!
Der ständige Druck, was zu entscheiden,
bringt immer wieder neue Leiden.
Was sollen wir tun, wie sollen wir handeln,
wie rechtschaffen auf Erden wandeln?
Auf was und wen sollen wir vertrauen,
auf welche Fundamente bauen?
Schmerzhaft haben wir in unseren Jahren,
viel Fehlentscheidungen erfahren.
Wer ohne Gott durchs Leben schreitet,
hat keinen, der ihn sicher leitet.
Er sucht die Regeln seines Lebens,
die meiste Zeit dann auch vergebens!
Gott hat uns einen Schatz gegeben,
der reicht für unser ganzes Leben!
Wir finden Weisung hier und dort,
in Gottes großem Gnadenwort!
ER sagt uns, was wir tun sollen
IHM dienen, nicht nach unserem Wollen.
Gott ehren und den Nächsten lieben,
allzeit Barmherzigkeit ausüben!
Wir können ihm so ganz vertrauen,
wie Kinder zu dem Vater schauen.
Er hält uns fest an seiner Hand,
führt uns gewiss ins Heimatland!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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