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Zur letzten Zeit wird der Berg, wo des Herrn Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge, über alle Hügel erhaben. Alle Heiden werden herzulaufen, viele Völker werden hingehen und sagen: Lasst uns auf den Berg des Herrn gehen … Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort zu Jerusalem.
Jesaja 2,2-3
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Die Welt verändert sich, wenn der Messias
zum zweiten Mal sichtbar auf die Erde kommt.
Friede und Gerechtigkeit nimmt ER als Maß,
Jesu Christi Weisung sich für alle Menschen lohnt!
Geographische Verhältnisse verändern ihr Gesicht.
Auf dem Zionsberg regiert bald der Friedefürst.
Was Gott ankündigt wird erfüllt und hat Gewicht.
Schon jetzt darf ich das erfahren durch Seinen Geist!
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Frage:
Gehörst Du zu denen, die für Land und Leute und Frieden in Israel beten?
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Zum Nachdenken: Klimatische politische Verhältnisse, sowie zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber Gott und eine drastisch zunehmende Bosheit mit Judenhass weisen immer deutlicher auf das Finale der Wiederkunft Christi hin.
Christen freuen sich auf die vorher stattfindende Entrückung der Gemeinde. Bist Du bereit, Christus erwartungsvoll zu begegnen?
Bibl. Prophetie im Telegrammstil, die noch erfüllt wird: Entrückung - 7 jähr. Drangsal Jakobs - 1000 jähr. Friedensreich - Himmel. (s. auch Micha 4,1-2) |
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| Der MenschLebensweisheitsgedicht
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Der Mensch hat sich sein Leben
doch gar nicht selbst gegeben.
Es fing auch nicht durch Zufall an,
dahinter steht doch Gottes Plan.
Nur wenige Menschen sehen ein,
dass Gott nur kann der Planer sein.
Statt ihm Dankbarkeit zu zeigen,
sucht der Mensch nach weltlich Freuden.
Sein Leben ist voll Eigensinn,
so ist es gleich von Anbeginn.
Er trachtet sehr nach hohen Dingen,
möcht alles ohne Gott vollbringen.
Doch mancher führt ein frommes Leben,
er will Gott seine Leistung geben.
Bei ihm gehört die Religion
ganz einfach nur zum guten Ton.
Im Leben häufen sich die Sünden,
das kann man auch sehr gut begründen.
Wenn Jesus nicht der Herr sein kann,
dann kommt man nicht im Himmel an.
Man hört gar nicht auf Gottes Wort,
lebt ohne Jesus fort und fort.
Und so misslingen manchmal Pläne,
man wartet auf des Glückes Strähne.
Am End´ des Lebens muss man fragen,
was hat´s gebracht an all den Tagen?
Man wird bald alt und auch sehr grau,
im Kopf, da ist man nicht mehr schlau.
Nun geht´s mit ihm dem Ende zu,
die Zeit verflog so wie im Nu.
Hoffentlich hat er sein Leben,
dem Herrn Jesus übergeben.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)
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