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..die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, ..
Hebräer 11,33
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Auf meinen lieben Gott
trau ich in Angst und Not;
der kann mich allzeit retten
aus Trübsal, Angst und Nöten,
mein Unglück kann er wenden,
steht alls in seinen Händen.
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Frage:
Was kann der Glaube an den Auferstandenen bewirken?
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Zum Nachdenken: Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns die Segnungen, die durch den Glauben geschehen, vor Augen geführt. Der Glaube kann Berge versetzen. Durch meinen Glauben bin ich erlöst und errettet zum ewigen Leben. Der Glaube gibt Sicherheit in guten und in schlechten Zeiten. Dabei muss ich aber erkennen: Der Glaube erfüllt nicht alle meine Wünsche. Der Glaube erhört nicht alle meine Gebete. Der Glaube lässt nicht Anfechtungen, Probleme und Verwerfungen in meinem Leben aus.
Aber durch den Glauben stehe ich an Gottes Hand und ich darf mich auf Ihn verlassen, dass ER es gut mit mir meint. ER hat einen guten Plan für mein Leben. ER wird es wohl machen. Auch wenn ich Seine Wege nicht immer verstehe, so will ich mich doch an Ihn halten. Vielleicht kann ich es mit dem Wort `dennoch` am besten verstehen. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich ruf zu dir, Herr Jesu ChristLied
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1. Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ,
ich bitt, erhör mein Klagen;
verleih mir Gnad zu dieser Frist,
laß mich doch nicht verzagen.
Den rechten Glauben, Herr, ich mein,
den wollest du mir geben,
dir zu leben,
meim Nächsten nütz zu sein,
dein Wort zu halten eben.
2. Ich bitt noch mehr, o Herre Gott
- du kannst es mir wohl geben -,
dass ich nicht wieder werd zu Spott;
die Hoffnung gib daneben;
voraus, wenn ich muss hier davon,
dass ich dir mög vertrauen
und nicht bauen
auf all mein eigen Tun,
sonst wird's mich ewig reuen.
3. Verleih, dass ich aus Herzensgrund
den Feinden mög vergeben;
verzeih mir auch zu dieser Stund,
schaff mir ein neues Leben;
dein Wort mein Speis lass allweg sein,
damit mein Seel zu nähren,
mich zu wehren,
wenn Unglück schlägt herein,
das mich bald möcht verkehren.
4. Lass mich kein Lust noch Furcht von dir
in dieser Welt abwenden;
beständig sein ans End gib mir,
du hast's allein in Händen;
und wem du's gibst, der hat's umsonst,
es mag niemand erwerben
noch ererben
durch Werke deine Gunst,
die uns errett' vom Sterben.
5. Ich lieg im Streit und widerstreb,
hilf, o Herr Christ, dem Schwachen;
an deiner Gnad allein ich kleb,
du kannst mich stärker machen.
Kommt nun Anfechtung her, so wehr,
dass sie mich nicht umstoße;
du kannst machen,
dass mir's nicht bringt Gefähr.
Ich weiß, du wirst's nicht lassen.
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(Lied, Autor: Johann Agricola (1492 - 1566))
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