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Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
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Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
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Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
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Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HeimatEwigkeitsgedicht zu Jesaja 43,1
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43,1 (Luther 1912) |
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Es gibt Menschen, die haben ihre Heimat verloren.
Ihr Zuhause, wo sie lebten und wo sie geboren.
Sie kennen Einsamkeit und Verlassensein,
sie klagen und stimmen mit Nietzsches Vers überein:
„Weh dem, der keine Heimat hat.“
Wir Menschen sind von Gott auf Heimat angelegt.
Auf Gemeinschaft, Geborgenheit, die das Herz bewegt.
Auf einen Platz, von dem wir sagen: „Hier gehöre ich hin,
sonst verliert alle Arbeit und Mühe den Lebenssinn.“
In unserer Welt gibt es aber nur Heimat auf Zeit.
Einmal heißt es Abschiednehmen. Sind wir bereit?
Getröstet ist der, der weiß von einem himmlischen Ort.
Davon spricht Gott zu uns in seinem heiligen Wort.
Verloren ist der Mensch, der Weg und Ziel nicht kennt,
weil er ohne Gottes Weisung durch sein Leben rennt.
Er ist ohne Hoffnung gebunden an die Dinge dieser Welt,
wo kein Glanz der Liebe Gottes das Leben erhellt.
Wer aber von Gottes Liebe als sein Kind ist angenommen,
der kennt ein Sehnen in die ewige Heimat zu kommen.
Es sind alle Menschen, die Jesus Christus von Herzen lieben,
ihre Namen stehen im Lebensbuch Gottes geschrieben.
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(Ewigkeitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2009)
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