|
|
|
|
Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lukas 19,5
|
|
Jesus nimmt die Sünder an;
mich hat er auch angenommen
und den Himmel aufgetan,
dass ich selig zu ihm kommen
und auf den Trost sterben kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
|
Frage:
Wie hält Jesus Ausschau nach mir?
|
|
|
Zum Nachdenken: Nicht nur Zachäus, sondern auch ich halte Ausschau nach Jesus. Ich möchte IHM begegnen; immer wieder neu. Ich möchte, dass ER mich sieht; dass ER sich mir zuwendet; immer wieder neu. Mein Innerstes streckt sich aus nach IHM; immer wieder neu. Warum? Weil ich immer wieder sündige.
In der dunklen Welt ist es Nacht und ich brauche das Licht; das Licht Jesu. Das wunderbare Licht erfahre ich immer wieder neu. Auch Jesus hält Ausschau nach mir. ER sieht mich und meine Bedürfnisse. ER will immer wieder neu Gemeinschaft mit mir haben und die schenkt ER mir unverdient und über die Maßen. Jesus nimmt mich Sünder an. In dieser Gewissheit lebe ich, jeden Tag und immer wieder neu. Ich beuge mich demütig davor, dass Jesus nicht müde wird, die Gemeinschaft mit mir zu suchen und zu leben. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wunderanfang, herrlichs EndeNachfolgelied, Melodie: Alles ist an Gottes Segen zu Off. 22,13
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Off. 22,13 (Luther 1912) |
|
|
1. Wunderanfang, herrlichs Ende,
wo die wunderweisen Hände
Gottes führen ein und aus.
Wunderweislich ist sein Raten,
wunderherrlich seine Taten,
und du sprichst: Wo wills hinaus?
2. Denke doch: Es muß so gehen,
was Gott weislich heißt geschehen
ihm und dir zur Herrlichkeit.
Ob der Anfang seltsam scheinet,
ist das End doch gut gemeinet;
Friede folget nach dem Streite.
3. Gottes Weg ist in den Flüssen
und in großen Wassergüssen,
und du spürst nicht seinen Fuß.
So auch in dem Meer der Sorgen
hält Gott seinen Pfad verborgen,
daß man nach ihm suchen muß.
4. Gott muß man in allen Sachen,
weil er alles wohl kann machen,
End und Anfang geben frei.
Er wird, was er angefangen,
lassen so ein End erlangen,
daß es wunderherrlich sei.
5. Drum so laß dir nimmer grauen,
lerne deinem Gott vertrauen,
sei getrost und gutes Muts.
Er fürwahr, er wird es führen,
daß du´s wirst am Ende spüren,
wie der dir tut lauter Guts.
6. Du wirst seinen Ruhm erzählen
und nicht vor der Welt verhehlen,
was die blinde Welt nicht kennt.
Er wird dir dein Kreuz versüßen,
daß du wirst bekennen müssen:
Wunderanfang, herrlichs End.
|
(Nachfolgelied, Autor: Heinrich Arnold Stockfleth (1643 - 1708))
|
|
|