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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
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| Der Herr ist stets der Hirte meinNachfolgegedicht zu Psalm 23, 1-6
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. Psalm 23, 1-6 (Luther 1912) |
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(nach Psalm 23 singweise)
Der Herr ist stets der Hirte mein,
darum wird mir nichts mangeln.
Auf grüner Au tut Er mich weid´n
und stillet mein Verlangen.
Zum frischen Wasser führt der Herr,
um meine Seel zu füllen.
Gerechte Pfade leitet Er,
um Seines Namens willen.
Und wandre ich im finstren Tal,
brauch ich keine Furcht zu haben.
Ich weiß, ich bin Ihm nicht egal,
Er lässt sein Kind nicht darben.
Mich trösten Stecken und sein Stab,
was kann mir besser werden.
An seinem Tisch ist für mich Lab,
vom Schöpfer dieser Erden.
Du selber schenkest voll mir ein,
ich will bei Dir stets bleiben.
Im Haus des Herren will ich sein,
es darf mich nichts vertreiben.
Dich will ich ehr´n und loben stets,
so lang ich leben werde.
Mit Deiner Gnad stets Heimwärts geht’s,
für Deine Schäflein Herde.
(Der Herr ist König, Amen)
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(Nachfolgegedicht, Autor: Gabriele Brand, 2012)
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