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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Liebesglut, wie soll ich DichNachfolgelied zu Hohelied 8,6
Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz und wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN, Hohelied 8,6 (Luther 1912) |
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1. O Liebesglut, wie soll ich Dich
nach Würdigkeit besingen?
Dein ew´ger Abgrund muss ja mich,
du tiefe See, verschlingen!
Es flammet Gottes Herrlichkeit,
es brennt die ganze Ewigkeit;
Bleibt noch mein Herz erkaltet?
2. Der in sich selber sel´ge Gott,
dies hohe reine Wesen
hat sich die schnöde Sünder-Rott´
zu lieben auserlesen.
Schweig still, Vernunft, gib Gott die Ehr´!
Gott wollt´ unendlich lieben mehr,
als du begreifen solltest.
3. O Liebe, die Gott seinen Sohn
aus seinem Schoß genommen!
Er ist von dem gestirnten Thron
zu uns herabgekommen.
Sein Mangel, Knechtschaft, Kreuz und Grab,
sie malen uns vor Augen ab,
wie stark Gott lieben könne!
4. Hör auf zu grübeln, glaub allein.
Kannst du dies Meer nicht gründen,
so wirf dich blindlings da hinein,
mit allen deinen Sünden!
Lass Dem dein Herze sein gewährt,
der dir sein ganzes Herz beschert,
gib Herz für Herz zum Opfer!
5. O liebster Vater, nimm mich hin,
gib Kraft mir, Dich zu lieben!
Herz und Begierden, Mut und Sinn,
sie seien Dir verschrieben,
Vertilg´ in mir all arge Lust,
lass ewig nichts in meiner Brust,
als Deine Liebe glühen!
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(Nachfolgelied, Autor: Friedrich Adolf Lampe (1683 – 1729))
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