Gottes Wesen

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2021

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Gottlosigkeit führt unwillkürlich ins Verderben

Die Gerechtigkeit bewahrt den, der unsträflich wandelt, die Gottlosigkeit aber stürzt den Sünder ins Verderben.

Sprüche 13,6

Wenn Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirchen kraftlos, die Völker friedlos, die Verbrechen maßlos.

Frage: Haben Sie dieser Tage eine Entschuldigung oder gar Bestrafung der Schuldigen erwartet, weil die politische Führung wissentlich aufgrund falscher Zahlen bei Intensivbettenbelegungen furchtbare Zerstörungen mittels Lockdown verursachte?

Zum Nachdenken: Wundert es, dass der Elite-Führer Klaus Schwab in seinem Buch `Great Reset` die rhetorische Frage stellt `die Öffentlichkeit für einen größeren Nutzen der Gemeinschaft zu belügen`, wobei es ihm ja um die Einführung des gottlosen Neomarxismus geht? Die Bibel sagt: `Die Sünde ist des Volkes Verderben` (Sprüche 14,34) und lasst uns mal nachdenken: Welche `Leitlinien` kann eine gottlose Gesellschaft überhaupt haben, da sie diese ja selbst nach Belieben anpasst (wie wir es aktuell erleben)! Gerade für die Führung kann es somit kein Unrecht geben, da sie den Maßstab ja selbst definiert! Eine gottlose Gesellschaft muss zugrunde gehen, wie die Geschichtsschreibung beweist! Lasst uns dafür beten, dass Gottesfurcht einkehrt und auch selbst Gott fürchten und Seinen Geboten treu bleiben!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=8&NEWSKAT=1 )

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden)


O meine Seel´, erhebe dich

Gotteslied, Melodie: Christ, unser Herr, zum Jordan kam


1. O meine Seel´, erhebe dich,
mit Andacht zu betrachten,
wie Gott hat offenbaret sich,
und wie man ihn soll achten;
daß er der Allerhöchste ist,
im Himmel und auf Erden,
und soll gerühmet zu jeder Frist,
auch angerufen werden,
als Ursprung aller Dinge.

2. Gott, du bist einig für und für,
nichts sind der Heiden Götter;
kein Heil und Trost ist außer dir,
kein Helfer noch Erretter.
Laß mich, o Herr, auf dich allein
von ganzem Herzen trauen,
dir inniglich ergeben sein,
auf niemand anders bauen,
dir, Gott, allein anhangen.

3. O Herr, mein Gott, du bist ein Geist,
auf teilest bei uns allen
an Gaben aus, was geistlich heißt,
nach deinem Wohlgefallen.
Laß mich stets geistlich sein gesinnt,
daß, wenn ich vor dich trete,
ich deine Kraft in mir empfind´,
und dadurch dich anbete
im Geist und in der Wahrheit.

4. Du bist, o Gott, von Ewigkeit,
oh´n Anfang und ohn´ Ende;
gib, daß mein Herz von aller Freud´
des Zeitlichen wende,
auf daß ich möge immerdar
drum bitten und drauf denken,
weil alles hier ist wandelbar,
daß du mir dort wollst schenken
ein unvergänglich Erbe.

5. O Gott, du bist an jedem Ort,
weit über alle Sinnen;
ob einer ist hier oder dort,
wird er dir nicht entrinnen.
Laß mich nicht zweifeln, wo ich sei,
du könn´st dich mein annehmen,
auch was ich tu, laß mich dabei
der Sünd´ mich vor dir schämen,
und überall dich fürchten.

6. Unendlich ist, Herr, deine Macht,
zu retten, die dich lieben,
und, wenn der Frevler dich verlacht,
die Rache auch zu üben.
Gib, daß sich deiner Allmacht Schutz
stets über mich erstrecke,
mich auch nicht Menschen Grimm
und Trutz, nur deine Straf´ erschrecke:
Leib, Seele kannst du töten!

7. Voll höchster Weisheit bist du, Gott
niemand kann sie ergründen,
wie groß und schwer auch sei die Not,
weißt du doch Rat zu finden.
Gib, daß ich dir stets traue zu,
auf dich werf´ meine Sorgen,
auch Übels weder denk´ noch tu´,
denn dir ist nichts verborgen;
du prüfest Herz und Nieren.

8. Gott, du bist heilig und gerecht,
du kannst die Sünd´ nicht leiden:
Wer sagen will, er sei dein Knecht,
der muß das Böse meiden.
Gib, daß ich mich zu jeder Zeit
der Heiligkeit befleiße,
nachjage der Gerechtigkeit,
auch dein Gericht gut heiße,
ob ich´s schon nicht begreife.

9. Du bist sehr gnädig, fromm und gut,
willst nicht den Tod der Sünder,
erbarmst dich, wie ein Vater tut,
von Herzen deiner Kinder.
Herr, laß von deiner Lieb´ und Gnad´
mich allweg Trost bekommen,
von mir auch meine Missetat
so fern sein hingenommen,
als Morgen ist vom Abend.

10. Gott, deine Wahrheit stets besteht;
o wohl dem, der dir gläubet!
Der Himmel und die Erd´ vergeht,
dein Wort, Herr, ewig bleibet.
Gib, daß ich fürchte dein Gericht,
und alles, was du dräuest,
auch hoffe, was dein Wort verspricht,
und du mir gern verleihest:
Hoffnung wird nicht zu Schanden.

11. Allselig bist du, Gott, und frei,
du tust, was dir beliebet.
Du bist ein milder Herr dabei,
Der reichlich Gutes giebet.
laß mich mit dem zufrieden sein,
was ist dein heil´ger Wille,
gib auch, daß ich von dir allein
und einer Gnadenfülle
erwarte all´s in Allem.

12. Gott! wenn ich dich so kenn´ und ehr´,
dein Wort zum Grunde setze,
kann ich mich drob erfreuen mehr,
als über alle Schätze,
bis ich dich dort, o wahres Licht,
ohn´ Lallen werde nennen,
von Angesicht zu Angesicht
anschauen und erkennen,
und ohn´ Aufhören loben.

13. Gott Vater, Sohn und heil´ger Geist,
der du auch willst auf Erden
von mir und allen sein gepreist,
laß deinen Ruhm groß werden!
Verleih´ mir Gnade, Kraft und Stärk´,
daß ich zu allen Zeiten, Herr,
deinen Namen und dein Werk
könn´ mehr und mehr ausbreiten,
so lang´ ich leb´auf Erden.


(Gotteslied, Autor: Justus Gesenius (1601 - 1673))


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