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Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder!
Lukas 22,31-32 (Luther 1984)
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Satan plagt uns oftmals und lässt uns keine Ruh,
denn Gott lässt mitunter Glaubensprüfungen zu.
Doch solltest Du in Sündenpfützen getreten sein,
eile zu Jesus, denn er wäscht Deine Füße rein!
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Frage:
Müssen wir uns immer wieder `bekehren`?
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Zur Beachtung: Apg. 3,19 ruft auf: `tut Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden` und bei echter Bekehrung versiegelt einen Gott mit dem Heiligen Geist (Eph. 1,13), was auch mit Wiedergeburt bezeichnet wird (Joh. 3,3+7). Aber weil uns die Sünde immer wieder umstrickt (Hebr. 12,1) und laut heutigem Bibelvers Satan unseren Glauben prüfen will und auch z.T. darf (Hiob 1,11-12; wir dürfen aber auch dagegen anbeten: Matth. 6,13) müssen wir immer wieder Jesus um Vergebung bitten.
Wiedergeborene müssen somit zwar von falschen Wegen `umkehren` (wie es z.B. Schlachter 2000 besser übersetzt), aber: `Wer gebadet ist, hat es nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein` (Joh. 13,10).
Lasst uns von falschen Wegen sogleich umkehren, Jesus um Vergebung bitten und Seine Gnade und Liebe preisen! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Bis an mein Ende hinNachfolgelied
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1. Bis an mein Ende hin
will ich nicht wanken
von meinem Christensinn
und Heilsgedanken.
Weiss´ ich mich immer rühm´,
sind Christi Wunden;
Ich, Sünder, bin in Ihm
Gerecht erfunden.
2. Was mir sein Wort verheißt,
das will ich fassen;
Ich will von seinem Geist
mich treiben lassen.
Ich will mich aller Schuld
mit Ernst entschlagen;
Ich will auch in Geduld
mein Leiden tragen.
3. Im Glauben will ich steh´n,
will Liebe üben,
will hoffen ohne Seh´n
bis zum Zerstieben.
Was ich von mir nicht bin,
kann Er mir geben;
Ich halte mich an Ihn,
Er ist mein Leben.
4. Ich weiß, Er läßt mich nicht
bis zum Erkalten;
Getreu ist, der´s verspricht,
der wird´s auch halten;
Welt, hass´ und höhne mich!
Ich bleibe feste;
An Jesum glaube ich,
das ist das Beste.
5. Sein Geist zeugt mir dabei
bis an mein Ende,
daß ich gezeichnet sei
in seine Hände.
So kann ich aus der Zeit
mit Freuden gehen,
und seine Herrlichkeit
im Himmel sehen.
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(Nachfolgelied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
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