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... sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand ...
Hebräer 1,11
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In dir, Herr, lass mich leben
und bleiben allezeit,
so wirst du mir einst geben
des Himmels Wonn und Freud.
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Frage:
Was hat eigentlich noch Ewigkeitswert?
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Zum Nachdenken: In Hebräer 1 wird uns nicht nur die Göttlichkeit von Jesus Christus vor Augen geführt, sondern auch die Vergänglichkeit der Schöpfung Gottes. Damit sind auch die Menschen gemeint, die allesamt der Vergänglichkeit unterliegen. Kein Mensch und auch nicht seine irdischen Werke haben Bestand, so wie Jesus Christus Ewigkeitswert hat. Mich beruhigt diese Tatsache, wenn ich sehe, wie Weltmenschen nach immer mehr in ihrem Leben streben und haben wollen. Und doch ist es ihnen zu nichts nutze. Und mich beruhigt es, dass ich mich an Jesus klammern kann; denn nur in und durch Ihn habe ich ewiges Leben. Auch wenn ich wie alle Menschen sterbe, so ist doch Christus mein Gewinn.
Das führt mich in eine tiefe Dankbarkeit und Demut und ich erbitte von Jesus, dass ER mir seinen Frieden schenken möge. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß nicht, warum Gottes GnadNachfolgegedicht
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1. Ich weiß nicht, warum Gottes Gnad'
mir je ward offenbar,
noch warum ich erlöset bin,
der ich ein Sünder war.
Chor:
Doch ich weiß, an welchen ich glaube,
und seiner Hand kann mich nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.
2. Ich weiß nicht, wie die Glaubenskraft
mein Gott mir mitgeteilt,
noch wie der Glaube an sein Wort
den Seelenschmerz geheilt.
3. Ich weiß nicht, wie der heil'ge Geist
mich Sünder überzeugt,
wie Jesum Er in mir verklärt
und alle Not verscheucht.
4. Ich weiß nicht, wieviel Freud' und Leid
der Herr mir zugedacht,
wie Er mich führt, durch Licht und Nacht,
bis einst mein Lauf vollbracht.
5. Ich weiß nicht, wann der Herr erscheint,
weiß weder Tag noch Stund',
ob durch den Tod Er rufen wird,
ob durch der Engel Mund.
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(Nachfolgegedicht, Autor: Daniel Webster Whittle, Übers. Franz Friedrich)
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