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Gedenke nicht an die Sünden meiner Jugend und an meine Übertretungen; gedenke aber an mich nach deiner Gnade, um deiner Güte willen, o Herr!
Psalm 25, 7
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Lehre mich, Herr, deine Wege,
zeige deinen Willen mir,
daß ich nicht mehr irren möge;
führe du mich selbst zu dir!
Gott, du siehest mein Vertrauen;
sicher kann ich auf dich bauen,
deine Vatertreue ist ewig,
wie du selber bist.
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Frage:
Jesus ist doch barmherzig, geduldig und gnädig?
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Zum Nachdenken: Eigentlich weiß ich, dass Jesus barmherzig, geduldig und gnädig ist. Und doch muss ich mir dessen immer wieder bewusst werden. Gerade wenn ich abdrifte und meinen eigenen Wegen nachgehe, wenn ich nicht nach Ihm und Seinem Willen frage, muss ich mir in meinem Herzen vor Augen führen, dass ER gütig ist. Bei Ihm habe ich alles was ich zum Leben brauche. ER ist nicht der böse Gott, vor dem ich mich verstecken muss.
Nein, ER kennt mich und meine Bedürfnisse wie kein anderer Mensch. Und deswegen strecke ich mich nach Ihm aus. Ich erwarte Seine Hilfe und sein Beistand, weil ER es gut mit mir meint. Als wahres Gotteskind hat ER mir zugesprochen, dass alle Sünden die ich bereut und vor Ihn gebracht habe, vergeben und vergessen sind. Ich bete zu Jesus, dass ER mir besonders in Zeiten der Not und Bedrängnis Seine Nähe und Hilfe spüren lässt. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß nicht, warum Gottes GnadNachfolgegedicht
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1. Ich weiß nicht, warum Gottes Gnad'
mir je ward offenbar,
noch warum ich erlöset bin,
der ich ein Sünder war.
Chor:
Doch ich weiß, an welchen ich glaube,
und seiner Hand kann mich nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.
2. Ich weiß nicht, wie die Glaubenskraft
mein Gott mir mitgeteilt,
noch wie der Glaube an sein Wort
den Seelenschmerz geheilt.
3. Ich weiß nicht, wie der heil'ge Geist
mich Sünder überzeugt,
wie Jesum Er in mir verklärt
und alle Not verscheucht.
4. Ich weiß nicht, wieviel Freud' und Leid
der Herr mir zugedacht,
wie Er mich führt, durch Licht und Nacht,
bis einst mein Lauf vollbracht.
5. Ich weiß nicht, wann der Herr erscheint,
weiß weder Tag noch Stund',
ob durch den Tod Er rufen wird,
ob durch der Engel Mund.
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(Nachfolgegedicht, Autor: Daniel Webster Whittle, Übers. Franz Friedrich)
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