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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du segnest und behütest gernNachfolgelied zu 4. Mose 6,24-27
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Du segnest und behütest gern,
so wie es Dir, dem guten Gott entspricht;
schaust freundlich an, die Dir gehörn.
Die Liebe strahlt aus Deinem Angesicht.
Doch wenn wir eigne Wege gehn,
so dass die erste Liebe von uns weicht,
und richten ein uns ganz bequem,
dann bist Du fremd, Dein Wort uns nicht erreicht
2. Die Gnade, die Du uns gewährt
ist unsre Zufluchtsstätte, unser Hort.
Denn weil wir uns zu Dir bekehrt,
fließt Deine Gnade zu uns durch Dein Wort.
Doch wenn Dein Wort in uns versiegt,
aus Menschenfurcht und aus Bequemlichkeit,
wenn diese Welt uns so verbiegt,
verspielen wir die ewge Herrlichkeit.
3. Dein Frieden, der viel höher ist,
als die Vernunft, die uns die Welt erklärt,
ist so, dass Keiner ihn vergisst,
der ihn nur einmal an sich selbst erfährt.
Doch, wenn wir Deine Nähe fliehn,
verzetteln uns in Dingen dieser Welt,
dann wird Dein Frieden weiterziehn,
zu dem, der dieser Dinge sich enthält.
4. Dein Angesicht strahlt stets herab,
und Hilfe durch den Geist steht uns bereit.
So hilf uns, dass Dein großer Tag
uns jetzt schon für die Ewigkeit befreit.
Du hast den Sieg ja längst vollbracht!
Vollbringe nun durch uns Dein Liebeswort!
Gib Glauben uns an Deine Macht,
und wirke doch durch uns an jedem Ort!
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(Nachfolgelied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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