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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du segnest und behütest gernNachfolgelied zu 4. Mose 6,24-27
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Du segnest und behütest gern,
so wie es Dir, dem guten Gott entspricht;
schaust freundlich an, die Dir gehörn.
Die Liebe strahlt aus Deinem Angesicht.
Doch wenn wir eigne Wege gehn,
so dass die erste Liebe von uns weicht,
und richten ein uns ganz bequem,
dann bist Du fremd, Dein Wort uns nicht erreicht
2. Die Gnade, die Du uns gewährt
ist unsre Zufluchtsstätte, unser Hort.
Denn weil wir uns zu Dir bekehrt,
fließt Deine Gnade zu uns durch Dein Wort.
Doch wenn Dein Wort in uns versiegt,
aus Menschenfurcht und aus Bequemlichkeit,
wenn diese Welt uns so verbiegt,
verspielen wir die ewge Herrlichkeit.
3. Dein Frieden, der viel höher ist,
als die Vernunft, die uns die Welt erklärt,
ist so, dass Keiner ihn vergisst,
der ihn nur einmal an sich selbst erfährt.
Doch, wenn wir Deine Nähe fliehn,
verzetteln uns in Dingen dieser Welt,
dann wird Dein Frieden weiterziehn,
zu dem, der dieser Dinge sich enthält.
4. Dein Angesicht strahlt stets herab,
und Hilfe durch den Geist steht uns bereit.
So hilf uns, dass Dein großer Tag
uns jetzt schon für die Ewigkeit befreit.
Du hast den Sieg ja längst vollbracht!
Vollbringe nun durch uns Dein Liebeswort!
Gib Glauben uns an Deine Macht,
und wirke doch durch uns an jedem Ort!
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(Nachfolgelied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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