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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Rechtes FastenNachfolgegedicht zu Matthäus 6,16-18
Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer sehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, auf daß sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht, auf daß du nicht scheinest vor den Leuten mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, welcher verborgen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Matthäus 6,16-18 (Luther 1912) |
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Rechtes Fasten tut nicht tönen,
sondern sucht sich zu versöhnen,
tritt mit ganz tiefem Herzensschmerz
vor Gott mit einem reuigen Herz.
Wer mit Fasten vor Gott steht,
bringt Nachdruck in sein Gebet,
bittet mit großem Ernst zu Gott,
bringt Gott Sorgen und alle Not.
Lasst uns das rechte Fasten üben,
Gott nicht mit Heuchelei betrüben,
nicht vor Menschen fromm scheinen,
sondern nur Gott im Herzen meinen.
Lasst uns äußerlich verborgen,
Gott bringen unsre Not und Sorgen.
Lasst uns tief vor Gott uns beugen
und so Demut vor Ihm bezeugen!
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(Nachfolgegedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2020)
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