|
|
|
|
...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
|
|
Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
|
Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
|
|
|
Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das heilige Blut Jesu ChristiBegnadigungsgedicht
|
O Lebensborn, du heil`ges Blut,
mein Herz birgt sich in dir.
Es schützt mich dieses edle Gut
wie glücklich bin ich hier!
Wie Israel vor langer Zeit,
durch`s Blut ward einst bewahrt.
So ward mir in Verlegenheit
so manche Not erspart.
Heilwirkend hast du dich gezeigt,
beschützt mich in Gefahr,
hast dich mir gnädig zugeneigt.
Gott hilft mir - das ist wahr!
In Jesus, der sein Blut vergoss,
entsprang der Segen mir;
der Heilungsstrom, der für mich floss,
ward mir zur Himmelstür.
Was mich einst trennte von dir, Herr
war`s Schuld, war`s Eigensinn?
Das quält mich heute nimmermehr,
du schenktest Neubeginn.
Das heil`ge Blut von Golgatha,
es tilgt der Sünde Macht.
Das Gotteslamm, halleluja,
hat Frieden mir gebracht!
Wie Nahrung nehm` ich`s in mir auf,
als heil`gen, reinen Trank.
Es kräftigt mir den Pilgerlauf,
der ich war matt und krank.
Ich preise dich und bete an,
dass du mich freigemacht.
Herr Jesus, was dein Blut getan,
ist für mich ausgedacht.
Ein Gotteserbe darf ich sein,
der ich unwürdig bin.
Nun leb` ich nur für ihn allein,
weis` andre zu ihm hin.
Und einst am hehren Himmelsthron
bekenn` ich froh und gern:
„Das Blut vom heil´gen Gottessohn
bracht` heim mich zu dem Herrn!“
|
(Begnadigungsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2015)
Copyright © by Heinrich Ardüser, 2015, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|