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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Allmächtiger, ewiger GottBegnadigungslied, Melodie: Es ist gewißlich an der Zeit zu Off. 11,17
und sprachen: Wir danken dir, HERR, allmächtiger Gott, der du bist und warest, daß du hast angenommen deine große Kraft und herrschest; Off. 11,17 (Luther 1912) |
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1. Allmächtiger, ewiger Gott,
der du die Welt regierest,
von dir kommt beides, Rat und Tat,
das Regimente du führest.
Du setzest Kön´ge ab und ein,
bist aller Herrn ein Herr allein
und änderst Zeit und Stunde.
2. Begnad die ganze Christenheit
nach deinem Wohlgefallen
mit weiser, frommer Obrigkeit,
daß dein Lob mög erschallen.
Verleih, daß sie ihr Macht und G´walt
von dir annehm und recht verwalt
mit Güt und Ernst in allem.
3. Verleih ihr den freudigen Geist,
der sie lehr, leit und führe,
daß dein Sohn werd durch sie gepreist
und über sie regiere.
Du hast ihr Herz in deiner Hand;
gib Glück und Heil zu ihrem Stand,
des Teufels Reich zerstöre.
4. Verleih auch, daß die Untertan´
fromm sind, treu und gehorsam.
Leist jeder sein Pflicht in seinem Stand
Gott, seinen Herrn und seim Land
und leben all in Lieb und Fried
das Haupt, der Leib und alle Glied
dir, Gott, zu Ehren. Amen.
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(Begnadigungslied, Autor: Martin Cornelius 1566)
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