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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß ein lieblich EngelspielBegnadigungslied
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1. Ich weiß ein lieblich Engelspiel,
da ist alls Leid zergangen;
im Himmelreich ist Freude
viel ohn Endesziel,
dahin soll uns verlangen.
2. Weil uns Gott durch die Gnade
sein wollt lieblich dahin weisen,
so steh auf, edle Seele mein,
tracht da hinein, sein Lob
sollst immer preisen.
3. Der Winter kalt, der Sünden Zeit
die haben bald ein Ende;
kehr dich zu Gott, der dir verzeiht;
darum ihn bitt mit Herzen und mit Händen!
4. Schlaf oder wach, lieg oder geh,
so steh allzeit in Sorgen, bitt Gott,
daß er dir gebe Reu all Tage neu
den Abend und den Morgen.
5. Aus Herzen tief andächtiglich
sollst du mit Reue sprechen:
Ach reicher Gott vom Himmelreich,
nun wollst du dich an meiner Sünd nicht rächen!
6. Ich weiß, daß Gott ist also gut,
daß er dir Gnad will geben,
kehrst du von Sünden deinen Mut.
Wer also tut, der kommt ins ewg Leben.
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(Begnadigungslied, Autor: Heinrich von Laufenberg (1390 - 1460))
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