Gottes Güte & Gnade

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.01.2021

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Wie schnell reden wir törichte Dinge! Lasst uns dann besser schweigen!

Und der Hohepriester stand auf und sprach zu ihm: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen? Jesus aber schwieg.

Matthäus 26,62-63a

Wenn Schweigen lauter spricht als Worte,
weil es nichts mehr zu sagen gibt,
verstummen an so manchem Orte
die Spötter, die den Spott geliebt.

Frage: Wissen wir auch zur rechten Zeit zu reden – und zur rechten Zeit zu schweigen?

Tipp: Jesus sagte in Matth. 12,34: „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Interessant ist aber Jesu Aussage direkt davor: `Ihr Otterngezücht, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?` Haben wir es auch schon erlebt, dass wir innerlich am „kochen“ waren und unbedacht und übereilt was sagten – und dann tat es uns leid, weil es törichte und keine geistlichen, segensreichen Worte waren? Es gibt Situation, zu denen man (noch) nichts sagen kann. Haben wir den Mut dann zu schweigen – wie es Jesus uns vormachte? Lasst uns auf unsere Zunge achten und lieber schweigen als unüberlegt törichtes zu reden!

Gottes unverdiente Güte und Gnade

Inhalt

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Wer kann in diesem Leben

Begnadigungslied, Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren


1. Wer kann in diesem Leben,
in dieser kurzen Pilgerzeit,
nach Würden je erheben,
Gott deine Güt´ und Freundlichkeit?
Du tust was wir begehren,
du schützest Jedermann,
willst Groß´ und Klein´ ernähren,
nimmst dich der Kranken an,
versorgest Witwen, Waisen,
bist niemand gram noch feind;
wer sollte dich nicht preisen,
du großer Menschenfreund!

2. Du hast ein Wohlgefallen
an deiner armen Kreatur,
man findet wohl bei Allen,
Herr, deiner Wohltat klare Spur;
du hast an deine Kinder
viel Güt´ und Treu´ gewandt,
und krönst das Land nicht minder
mit reicher Segenshand.
Du hörst der Armen Schreien,
bist der Geplagten Stärk´
und lässest wohl gedeihen
all´ unser Händewerk.

3. So lass ich dich nun walten,
die weil du so barmherzig bist.
Du pflegst nicht Zorn zu halten,
es reuet dich kurzer Frist;
wenn du, beinah gezwungen,
die Menschen strafen musst,
wird bald dein Zorn verdrungen.
Zum Leben hast du Lust,
du streckest aus die Hände,
rufst alle Welt zu dir,
dein Lieben hat kein Ende,
dein Herz brennt für und für.

4. Kein Mensch ward je verlassen,
der nur mit Glauben hat gewusst,
beständig dich zu fassen,
denn Gutes tun ist deine Lust;
du hörest den Elenden,
so bald er zu dir schreit,
vergisst auch nicht, zu senden
die Hilf´ in Leidenszeit;
ja wer auf dieser Erden
nur fleht um Schutz und Rat,
der soll erhalten deine Wundertat.

5. Du bist sehr groß und mächtig,
dein Zepter zwingt die ganze Welt,
dein Thron steht hoch und prächtig,
du starker Siegs- und Himmelsheld!
Doch bist du auch so gütig,
so liebreich, so gelind,
so freundlich und demütig,
wie nirgends Menschen sind.
Du bist so treu von Herzen,
dass ich, von dir geliebt,
nicht achte Not und Schmerzen,
noch, was mich sonst betrübt.

6. Drum will ich mich nicht schämen,
mein Gott, zu deiner Lieb´ und Huld
stets meine Flucht zu nehmen,
so oft mich drückt die Sündenschuld.
Du bist in allen Plagen
mein Helfer, Schutz und Hort,
ja mitten auch im Zagen
erquicket mich dein Wort;
du bleibst ohn´ alles Wanken
mein Trost zu jeder Zeit,
dafür will ich dir danken
jetzt und in Ewigkeit!


(Begnadigungslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)


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