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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
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| FreudeFreudengedicht zu Psalm 63,6
Das wäre meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben sollte. Psalm 63,6 (Luther 1912) |
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Ich freu mich, dass ich froh erwache
und ein neuer Tag beginnt.
Deine Engel hielten Wache,
beschützten sanft Dein schlafend Kind.
Ich freu mich über die Gesundheit,
die Du mir jeden Tag neu schenkst.
Stets machst Du mich zum Leben neu bereit,
ich danke Dir, dass Du mein Schicksal gnädig lenkst.
Ich freu mich, dass ich Arbeit habe,
in dieser schweren Lebenszeit.
Dank Dir für diese ganz besondere Gabe,
in Liebe und Ergebenheit!
Ich freu mich über alle Zeitgenossen,
die Du als gute Freunde mir bestellt.
Mit ihnen steig ich viele Sprossen,
die Lebensleiter hoch in meine kleine Welt.
Ich freu mich über manche Liebe,
die mir in meinem Leben ward gewährt.
Du hast in uns die reinen Triebe,
begnadet, gesegnet und genährt.
Ich freu mich über des Verstandes Gaben,
die Du mir in die Wiege hast gelegt.
Meine Sünde hast Du tief begraben
und mein Herz mit Deinem Geist bewegt!
Ich freu mich, dass Du mir gegeben,
den Mut zur Hoffnung allezeit.
Hab Dank, Herr, für mein gutes Leben,
ich freu mich auf die Ewigkeit!
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(Freudengedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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