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Denn unsere jetzigen Sorgen und Schwierigkeiten sind nur gering und von kurzer Dauer, doch sie bewirken in uns eine unermesslich große Herrlichkeit, die ewig andauern wird!
2. Korinther 4,17
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Kann ich wirklich alles Leid ertragen und wo führt das hin?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erlebe ich starke Anfechtungen die mir sehr zu schaffen machen. Ich leide unter den Umständen die mich umgeben und manchmal bin ich regelrecht gelähmt. Die Angriffe, die vom Teufel kommen, sind perfide und böse.
Ganz leise bewegt mich aber der Heilige Geist wieder in die Nähe von Jesus. Ich bekomme dann einen Impuls und ich lese einen Vers aus der Bibel. So auch dieser Vers aus dem 2. Korintherbrief der eine gewaltige Verheißung beinhaltet. Ich erkenne, dass mein irdisches Leiden nichts gegenüber dem ist, was mich in der Herrlichkeit bei Jesus erwartet. In Geduld möchte ich alles ertragen und in der lebendigen Hoffnung leben die Jesus mir schenkt. Endlich Ruhe finden bei IHM - wenn ich mit Leib und Seele vollständig bei IHM sein werde. An eine Belohnung im Preisgericht möchte ich gar nicht denken. Das übersteigt meine Vorstellungen. Ich danke Jesus. |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
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1. Wo Gottes Geist regieret,
da ist des Segens Land.
Wo er die Seinen führet,
wird Gottes Gnad erkannt.
Der Geist des Herrn gibt Licht,
schafft Ruhe für die Seelen.
Nach seinem Rat zu wählen
Ist Weisheit, Ruhm und Pflicht.
2. Er will in unserm Leiden
ein Geist des Trostes sein,
erfüllt das Herz mit Freuden
und lehrt die Sünde scheun.
Er lenkt der Menschen Sinn,
dringt in des Herzens Tiefen,
weckt Sünder selbst, die schliefen,
führt sie zu Jesu hin.
3. Der Geist der Huld und Liebe,
der Geist der Heiligkeit,
er senke seine Triebe
ins Herz, das ihm geweiht.
Der hehre Gottesgeist,
er sei es, der mich lenket,
mir Kraft zum Guten schenket,
den Weg nach oben weist.
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(Autor: Gerhard Spingath (Melodie) (Text: Autor unbekannt))
Wo ist ein solcher Gott wie du ? zu Micha 7,18
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1. Wo ist ein solcher Gott, wie du?
Du schaffst den Müden süße Ruh,
Ruh, die nicht zu ergründen .
Ein Abgrund der Barmherzigkeit
verschlingt ein Meer voll Herzeleid;
du Herr, vergibst die Sünden.
Jesu, du, du, läßt dich würgen,
als den Bürgen, aller Sünden
mich auf ewig zu entbinden.
2. Herr, unsere Gerechtigkeit,
wie hoch wird dessen Geist erfreut,
der dich im Glauben kennet!
Du bist sein Schmuck, die Gottespracht,
die ihn vollkommen herrlich macht,
die ihm das Herz entbrennet.
Laß mich ewig, Himmelsonne,
Seelenwonne, dich genießen
und in deinem Lob zerfließen
3. Holdselig süßer Friedefürst,
wie hat dich nach dem Heil gedürst
der abgewichnen Kinder!
du stellest dich als Mittler dar,
verbindest, was getrennet war,
Gott und verdammte Sünder.
Freude! beiden werden eines;
ungemeines Werk der Güte!
Jesu, du bist unser Friede.
4. O süßes Lamm, dein treuer Sinn
nimmt Schuld und Strafe von mir hin,
sie liegt auf deinem Rücken.
Du blutest an des Kreuzes Pfahl,
da muß dich unerhörte Qual
nach Leib und Seele drücken;
diese süße Flut der Gnaden
heilt den Schaden,
durch die Wunden hab ich Heil
und Frieden funden.
5. Mitleidender Immanauel,
es ist mein Leben, Leib und Seel
voll Mängel und Gebrechen;
doch ist dein Herz auch voller Gnad,
willst weder Sünd noch Missetat
am armen Staube rächen;
dein reine Mutterliebe
steht im Triebe, hier im Leben
täglich reichlich zu vergeben.
6. Die Gnade führt das Regiment,
sie macht der Sklaverei ein End,
besiegt Gesetzt und Sünden;
drum willst du frei und fröhlich sein,
laß Jesum und die Gnade ein,
so kannst du überwinden;
all dein Selbstpein, Kümmernisse,
Finsternisse, Sündenwerke
weichen vor der Gnade Stärke.
7. Gib, Jesu, Blut und Wasser her
und nimm dadurch je mehr und mehr
die Schlacken recht herunter!
Du hast mich dir, Immanuel,
gar teur erkauft mit Leib und Seel,
zum Preise deiner Wunder.
Kleiner, reiner muß ich werden
noch auf Erden, bis ich droben
dich kann ohne Sünden loben.
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(Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))
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