Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 02.04.2020

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In der Welt mögen wir Angst haben, aber bei Jesus Christus und in Seinem Wort finden wir Geborgenheit und Trost!

Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, darum gedenke ich an dich im Lande am Jordan und Hermon, vom Berge Misar.

Psalm 42,7

Habe ich auch sehr große Sorgen,
so weiß ich mich doch geborgen
bei meinem HERRN Jesus Christ,
dem gar nichts unmöglich ist!

Frage: An was denken wir in Betrübnissen und Nöten: Drehen wir uns um unsere Probleme allein oder gedenken wir an den HERRN der Herrlichkeit, der uns liebt und dem nichts unmöglich ist?

Tipp: Gerade aktuell schauen viele Menschen sorgenvoll in die Zukunft. Aber auch sonst bleiben uns Betrübnisse nicht erspart, sei es der Tod eine lieben Angehörigen oder sonstige Verluste und Nöte. Gotteskinder haben hier aber einen Halt den die Welt nicht kennt: Jesus Christus, dem nichts unmöglich ist und dessen Wort, die Bibel, uns Gottes Liebe zeigt und Trost darin finden lässt. Lasst uns wie der Psalmist in aller Betrübnis an Gott gedenken, Ihn im Gebet beständig suchen und unser Herz vor Ihm ausschütten und die wunderbaren Trostworte in der Bibel lesen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Das Schiff

Lebensweisheitsgedicht


Stolz lag er draußen im Hafen ganz weit.
Der Koloss, für die Jungfernfahrt nun bereit.
Das teuerste Schiff, das je man gebaut,
so erzählte man überall und ganz laut.
„Selbst Gott kann es nicht zum Sinken bringen“,
konnte man lesen auf dem Heck, ganz hinten.
Ein Luxusdampfer, der mit voller Pracht
bereit zum Auslaufen war in der Nacht.
Schlangen von Menschen sah man davor.
Sie warteten, dass jemand öffnet das Tor.
„Ein einmaliges Erlebnis“, irgendwer brüllte,
als langsam der Rumpf mit Leuten sich füllte.
Arme und Reiche, man redete viel.
Jeder wollt mit dem Schiff an sein Ziel.
Die Menge sie jubelte, so man berichtete,
als der Anker zur Abfahrt sich endlich lichtete.
Ächzend und krachend bewegt' es sich schwer,
und langsam kroch es ins offene Meer.

Die Lichter des Schiffes wurden angezündet.
Der Beginn eines Festes stolz verkündet.
Musik erklang auch von weitem noch her,
und das Funkeln der Lichter sah man draußen im Meer.
Menschen tanzten und lachten, tranken viel Wein,
bis auf den letzten Tropfen sollte es sein.
Man dacht’ an nichts Böses und war unbeschwert.
Doch das Unglück sollt kommen, langsam sich nähert.

„Eisberg voraus“, man hörte den Schrei.
Mit Tanzen und Lachen war's plötzlich vorbei.
Ein kurzer Moment, und das riesige Schiff
rammte mit voller Wucht dieses Riff.
Es war schon zu spät, und man merkte beklommen,
konnte dem Schicksal jetzt nicht mehr entkommen.
Panik brach aus, Angst vorm Ertrinken.
Das Schiff fing langsam schon an zu sinken.
Mit Entsetzten sah man im Geiste Tote.
Es gab nicht genügend Rettungsboote.
Frauen und Kinder zuerst hieß es retten.
Doch kam man gar nicht mehr an ihre Betten.
Schnell waren die unteren Räume voll,
das Wasser aus allen Ritzen schon quoll.
Auf einmal passierte es, auf hoher See,
die Spitze des Bugs ragte nun in die Höh’.

All das geschah in kürzester Zeit.
Die furchtbaren Schreie hallten weit.
Keine Rettung in Sicht, kein Schiff war da
um aufzunehmen, was übrig noch war.
Das Schiff zog alles mit sich hinab,
und mehrtausend Menschen fanden ihr Grab.
Die Zeitungen berichteten, und man schrieb:
„Eine Handvoll nur war’s, die übrig blieb.“

Tief unten im Meer wird das Schiff nun verrotten.
Drum sei auf der Hut:

Gott lässt sich nicht spotten!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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