|
|
|
|
Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
|
|
Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
|
Frage:
Bist Du reich gesegnet?
|
|
|
Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unsere WeihnachtWeihnachtsgedicht
|
Kälte hat Einzug gehalten
und eilig hasten Gestalten
einer dem anderen fremd.
Es ist Weihnachten geworden
wie es scheint in allen Orten
ihr wisst ja was das heißt:
backen, braten, Stollen essen
die Geschenke nicht vergessen
füllt mehr und mehr den Tag.
Gespaltene Persönlichkeiten
erschaffen solche Festlichkeiten
und schuld ist nur der finstre Wald.
Der Wahre lässt sich nicht erblicken
drum müssen sich andere schicken
denn sooo viel ist noch zu tun.
Tannen erobern den kleinsten Raum
sie zu schmücken ist ein Traum
hoch oben leuchtet ein Stern
darunter werden Schätze ausgebreitet
tausende Krippen zum Bett bereitet
es hat sich nichts geändert.
Gotteshäuser singen in die stille Nacht
ob unser Herz dem Heiland aufgemacht
dem Weihnachtsmanne glaubet
schwanger läuft die Not uns zu berühren
klopfet an Fest-verschlossene Türen
kalt senkt sich die Nacht im Stall.
Habt ihr nicht den herrlichen Glanz gesehen
Jesus kam uns vom Holz zu lösen ungesehen
drei König Dank sei ihm zur Ehre.
Golden überstrahlte seine Liebe allen Hass
Myrrhe überduftete unseren Heiden Spaß
als Weihrauch unsere Gebete einte.
Neu wurde der Weg der Wahrheit ins Leben
als er Liebe, Glaube und Hoffnung gegeben.
Komm auch du und sieh ...
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Mike Hille, 1999)
Copyright © by Mike Hille, 1999, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|