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Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
1. Thessalonicher 5,23
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Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heißen kommen.
Mich drücket meiner Sünden Last,
sie läßt mir keine Ruh noch Rast;
würd sie mir nicht benommen,
so müßt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich müßt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laß mich nicht!
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Frage:
Sehnst du dich danach heil zu werden?
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Zum Nachdenken: Der heilige Gott ist es, der mich durch und durch heiligt. Ich selbst muss keinerlei Leistungen erbringen. Alles geschieht allein durch Seine Gnade und Barmherzigkeit. Ich muss eine passive Haltung einnehmen mit geöffneten Händen. Nichts kann ich darbringen.
Gott selbst hat nicht nur meinen Geist und meine Seele im Blick, sondern auch meinen Körper. Seine Heiligung vollzieht sich schrittweise mit dem Ziel, ohne Strafe in die Herrlichkeit bei Jesus Christus einzugehen. Alles vollzieht sich nach Gottes Plan. Demütig nehme ich dies im Glauben an und beuge mich vor Seiner Allmacht. Gott selbst vollendet Sein Werk, weil ER mich liebt. Auch wenn ich wanke, ist ER treu und gerecht. ER bringt mich durch, weil ER zu Seinem Wort steht. Ich kann mich fallen lassen und Ihm getrost vertrauen. |
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| Unsere WeihnachtWeihnachtsgedicht
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Kälte hat Einzug gehalten
und eilig hasten Gestalten
einer dem anderen fremd.
Es ist Weihnachten geworden
wie es scheint in allen Orten
ihr wisst ja was das heißt:
backen, braten, Stollen essen
die Geschenke nicht vergessen
füllt mehr und mehr den Tag.
Gespaltene Persönlichkeiten
erschaffen solche Festlichkeiten
und schuld ist nur der finstre Wald.
Der Wahre lässt sich nicht erblicken
drum müssen sich andere schicken
denn sooo viel ist noch zu tun.
Tannen erobern den kleinsten Raum
sie zu schmücken ist ein Traum
hoch oben leuchtet ein Stern
darunter werden Schätze ausgebreitet
tausende Krippen zum Bett bereitet
es hat sich nichts geändert.
Gotteshäuser singen in die stille Nacht
ob unser Herz dem Heiland aufgemacht
dem Weihnachtsmanne glaubet
schwanger läuft die Not uns zu berühren
klopfet an Fest-verschlossene Türen
kalt senkt sich die Nacht im Stall.
Habt ihr nicht den herrlichen Glanz gesehen
Jesus kam uns vom Holz zu lösen ungesehen
drei König Dank sei ihm zur Ehre.
Golden überstrahlte seine Liebe allen Hass
Myrrhe überduftete unseren Heiden Spaß
als Weihrauch unsere Gebete einte.
Neu wurde der Weg der Wahrheit ins Leben
als er Liebe, Glaube und Hoffnung gegeben.
Komm auch du und sieh ...
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Mike Hille, 1999)
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