|
|
|
|
Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
|
Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
|
|
|
Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Glückselige WeihnachtszeitWeihnachtsgedicht
|
Nur noch wenige Blätter hängen
an Bäumen und Kalendern,
wieder ging das Jahr zu schnell vorbei,
doch wir können das nicht ändern.
Schon ist der erste Frost angesagt
die Tage sind nicht mehr so lang,
Verlassen ein paar Äpfel am Baum,
verhallt ist der Vögel Gesang.
Aber trotzdem gibt es keinen Grund
für das Herz, traurig zu werden.
Denn schon bald erstrahlen hell
viele Lichter hier auf Erden.
Endlich kommt sie nun wieder
die glückselige Weihnachtszeit,
wo laut ertönt, Gott liebt uns,
ist zur Versöhnung bereit.
So freut euch auch in diesem Jahr,
der Heiland ist geboren,
Jesus Christus ist von Gott,
als unser Retter gesandt, auserkoren.
Gott ward ein Mensch wie wir,
kam zu uns auf die Erde,
dies schenkt uns die Hoffnung,
dass Friede noch werde.
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2008)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2008, www.christliche-gedichte.de
|
|
|