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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
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| Darin besteht das GerichtWeihnachtsgedicht zu Johannes 3,19
Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Johannes 3,19 (Luther 1912) |
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In der Finsternis sieht man das kleinste Licht,
das Leuchten der Sterne das Dunkel durchbricht.
Was würde aus unserer Welt ohne Sonnenschein?
Es könnte kein Leben auf der Erde sein!
Jesus Christus ist unser allerschönstes Licht,
doch wer die Finsternis liebt, der will Sein Leuchten nicht.
Der Glanz Seiner Liebe soll brennen in Herzen,
heller als tausend mal tausend Weihnachtskerzen.
Freude und Frieden leuchten entlang der Lebensbahn
für den, der weiß, was Christus für uns getan:
Jesus hat unvergängliches Leben ans Licht gebracht;
Liebe und Leben sind Gaben der Heiligen Nacht!
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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