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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Heilige Drei KönigeWeihnachtsgedicht
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Einst kamen aus dem Morgenland
drei weise Könige gezogen.
Geschenke trugen sie in der Hand,
die waren sehr fein gewogen.
Ein Stern bahnt ihnen ihren Weg,
so konnten sie nicht fehlgehn.
Bewahrt sie auch auf düst’rem Steg,
dass sie nicht blieben stehen.
Der Stern blieb über dem Stalle stehen
in Bethlehem der kleinen Stadt.
Sie konnten in dem Stall jetzt sehen
was Gott für sie bereitet hat.
Maria, Josef und das Jesuskind,
da fielen sie auf die Knie.
„Von weit fern wir gekommen sind,
so etwas sahen wir noch nie“.
Ein Kind als Retter dieser Welt
erhofft, erwartet und ersehnt.
Ein Kind als Herrscher im Himmelzelt
wie bei Propheten schon erwähnt.
Die Weisen reisten wieder fort
mit frohen Herzen und Sinnen.
„Nie vergessen wir den Ort,
das Leben kann neu beginnen!“
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
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