|
|
|
|
Und deine Gerechtigkeit, o Gott, reicht bis zur Höhe, denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich?
Psalm 71,19
|
|
Keiner gleicht dem großen Schöpfer
der das Universum lenkt.
Wir sind Ton - Gott ist der Töpfer
der uns Sein Erbarmen schenkt.
|
Frage:
Wer ist Gott gleich?
|
|
|
Wie wundervoll: Die Frage lässt an Off. 5,2b-3 denken: `Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? Und niemand, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen, noch hineinzublicken.` Nur das Lamm Gottes, Jesus Christus allein wird würdig sein, die Endzeit-Siegel zu brechen!
Wenn wir das unendliche Weltall anschauen, die vielen Galaxien etc. können wir auch nur sagen: Wahrlich, niemand ist Gott auch nur ansatzweise gleich!
Und doch gibt es etwas unfassbares, dass unseren Verstand und unser Herz nicht fassen kann: `Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen` (Off. 3,21)! Gott will mit uns sündigen Menschen engste Gemeinschaft haben und sogar an der Herrschaft teilhaben lassen! Wie groß muss Gottes Liebe sein! Was für ein Geschenk! Wohl jedem Menschen, der ein wahres Gotteskind geworden ist! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Alle Jahre wiederWeihnachtsgedicht
|
Weihnachtsmärkte, tausend Lichter,
viele gestresste Gesichter.
Bratwurst, Punsch- und Glühweinduft,
die durchdringen stark die Luft.
Stille Nacht – hundertfach gespielt,
bis es den Leuten überquillt.
Wellness-Urlaub lang gesucht,
aber dann ganz schnell gebucht.
Wem schenke ich was?
Macht das denn noch Spaß?
Jedes Jahr gibt’s Stress pur,
von Weihnachtsfriede keine Spur.
Ist das denn der Weihnacht Sinn,
oder ist er längst dahin?
In manch‘ Familien ist’s `ne Zeit,
wo es gern gibt einen Streit.
Nein, das ist keine stille Zeit,
wer ist zu Stille denn bereit?
Beim Nachsinnen würde es uns klar,
was da geschah vor 2000 Jahr.
Gott sandte Jesus auf die Erde,
dass endlich Friede werde.
Er kam, uns zu erlösen,
von Sünde und dem Bösen.
Krippe und Kreuz gehör’n zusammen,
Gott will uns doch nicht verdammen.
An Weihnacht sollten wir daran denken:
Gott will uns ewiges Leben schenken.
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
Copyright © by Hermann Wohlgenannt, 2012, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|