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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
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Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
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Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
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Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
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| Sinn der WeihnachtWeihnachtsgedicht
Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit
wird schön gesungen, weit und breit,
dass die Welt einst ging verloren,
Christ, der Retter, ward geboren.
Christenheit, nun freue dich!
Doch warum, fragt mancher sich.
Was geschah vor langer Zeit,
ist das von Bedeutung heut'?
Sagt, wo ist die Freude hin?
Wie entstellt der Weihnacht Sinn.
Keine Ruhe, Stress, Rumlaufen,
wie im Rausch Geschenke kaufen,
schwer im Magen liegt das Essen,
Sinn der Weihnacht ganz vergessen?
Gott ward Mensch, kam auf die Erde,
dass Versöhnung, Frieden werde.
Dies ist doch der Grund zur Freude,
für uns Menschen, auch noch heute.
Weihnachtsgedicht als Karte (JPG,300kB) |
(Weihnachtsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2005)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2005, www.christliche-gedichte.de
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