|
|
|
|
Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
|
|
Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
|
Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
|
|
|
Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Heilige Nacht - Es wurde hellWeihnachtsgedicht zu Lukas 2,10b-11
Es wurde hell in der heiligen Nacht.
Gott hat an uns sündige Menschen gedacht.
Seht den Glanz aus Gottes Herrlichkeit,
die Worte des Engels gelten für alle Zeit:
"Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr!"
(Lukas 2,10b-11)
|
Die Menschen hatten verloren, wofür sie gedacht.
Gott hatte sie einst zu seiner Gemeinschaft gemacht.
Von Gott her - zu Gott hin,
das ist des Lebens tiefster Sinn!
Gottes Gnade einen Weg der Liebe fand:
in Jesus Christus reicht Gott uns seine Hand.
Gottes Sohn kam in unser Elend, in unsere Not;
nur er kann retten aus Sünde und ewigem Tod.
Wir haben einen Heiland, der bei uns ist
und auch den Ärmsten nicht vergisst.
Lasst uns zur Weihnacht an Gottes Gabe denken,
was Gott gibt, kann kein Mensch uns schenken!
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
Copyright © by Ursula Wulf, 2005, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|