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Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.
Psalm 119,140
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HERR, Dein Wort ist geläutert und wunderbar,
und nichts in der Welt ist Ihm zu vergleichen!
Beim Bibelforschen sieht man dann auch klar
Deinen Heilsplan, den Du tust Erreichen!
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Frage:
Lieben Sie auch von Herzen Gottes hochheiliges und kostbares Wort?
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Aufruf: Als Softwareentwickler und Ingenieur weiß ich um die Wichtigkeit von Ordnung und Struktur in Programmen und nutze daher z.B. den Gruppierungstyp `struct`.
Überwältigt bin ich aber immer wieder über die tiefgehende `Struktur` in Gottes hochheiligem Wort, was ich nicht ansatzweise hinbekomme! So gibt es z.B. bereits im AT unzählige Bibelabschnitte, deren tiefere strukturierte Aussagen gleich in mehrfacher Hinsicht das in unserer Zeit kommende `Finale` Gottes beschreiben: den `Tag des HERRN`.
Eigene Bibel-Erkenntnisse hier weiterzugeben kann immer nur Stückwerk sein. Bitte gehen Sie ins Gebet! Bitten Sie Gott um Hunger nach Seinem Wort sowie Erkenntnis der Botschaft durch den Heiligen Geist. Forschen Sie täglich in der Schrift, möglichst mit Farbstiften und ausreichend Zeit. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was Gottes wundervolles Wort alles für unsere Zeit, aber auch für Sie persönlich zu sagen hat! |
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| Weihnacht adeWeihnachtsgedicht
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Vorbei ist schon die Wartezeit,
das Fest mit stiller Nacht.
Der Baum steht noch im Glitzerkleid,
ein neues Jahr erwacht.
Manch Kinderaugen strahlte fein,
wie Kerzen auf dem Baum.
Advent wird bald vergessen sein
so wie manch süßer Traum.
Weihnachtsmarkt ist abgebaut,
mit Zimt- und Mandelduft,
Weihnachtsstimmung auch verstaut
in grauer Alltagsluft.
Die Reste dieser schönen Zeit,
noch liegen sie umher.
schon schwimmt erneut die Christenheit
im Stress durchs Arbeitsmeer.
Die Hektik hat sie eingezäumt,
die Menschen in der Welt.
Besinnlichkeit wurd' weggeräumt
und in den Schrank gestellt.
Auch steht die Krippe wieder dort,
wo sie das Jahr verbringt,
im Keller, an dem dunklen Ort
und keine Glocke klingt.
Vergessen ist der Sinn der Weihnacht,
es war wohl Tradition,
dass gefeiert wurd’ die heil’ge Nacht
und damit Gottes Sohn.
Sollte nicht in unsrem Leben
das ganze Jahr doch Weihnacht sein
und unser Blick, Ziel, Sinn und Streben
auf Jesus hingerichtet sein?
Er wurde doch für uns geboren
und starb am Kreuz auf Golgatha.
Sonst wären wir in Sünd’ verloren.
Denk daran im neuen Jahr.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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