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Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Johannes 1,11
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Gott kam in Sein Eigentum,
aber Er war nicht willkommen.
Jeder Mensch will eignen Ruhm,
auch das Herz von vielen Frommen!
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Frage:
Wie sehen die Eigentumsverhältnisse aus - und damit Rechte und Pflichten?
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Zur Beachtung: Eigentumsverhältnisse zeigen deutlich Rechte und Pflichten der Beteiligten auf - auch in Bezug auf Gott, uns und die ganze Welt: Gott schuf die ganze Schöpfung bis hin zu uns Menschen und hat damit auch die Hoheit über unser Ergehen und das der ganzen Welt. Entsprechend lesen wir in Gottes Wort, wie Gott immer wieder eingriff - und dies auch jetzt zum Endzeitgericht mit vollem Recht tun wird!
Leider lehnen die meisten Menschen arrogant ihren Schöpfer, von dessen Gnade doch die ganze Schöpfung abhängig ist, ab! Aber der Bibelvers geht weiter: `Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben`.
Hast Du schon Deinen Schöpfer aufgenommen - und damit das Anrecht der Gotteskindschaft mit allem was dazugehört, bis hin zum ewigen Leben, erhalten? Wenn nicht, nimm HEUTE Jesus als Deinen HERRN und Erlöser auf - morgen kann es schon zu spät sein! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesus - HymnusJesusgedicht
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Jesus, Sohn Gottes, was will ich noch mehr?
Jesus, ich lieb` dich je länger je mehr!
Jesus, voll Ehrfurcht tret` ich dir jetzt nah,
rettender Heiland, allzeit bist du da!
Menschenfreund, Christus, voll Dank seh` ich dich!
Du nimmst mich an, ja du gibst dich für mich!
Unfassbar groß ist dein Handeln, o Herr!
Ich tauch` mich ein in dein Liebesmacht-Meer.
Schöpfer des Lebens, du schenktest mir Heil!
Hin zu den Höhen des Himmels ich eil`.
Nahe bei dir möchte, Jesus, ich sein,
drum will ich alles im Leben dir weihn.
Arzt meiner Seele, du machst mich gesund.
Ewig und fest hältst du, Herr, deinen Bund.
Auch für den Leib hast du Stärkung und Trost,
sprichst Mut mir zu, wenn die Feinde erbost.
Mein ganzes Leben, es reicht nicht dafür,
dass ich noch viele zu dir, Heiland, führ`.
Wie kann ich Menschen denn werben für dich?
Gib, Herr, einen Rat mir und leite mich.
Bis dort am himmlischen Strome so rein
ich bei der Schar der Erlösten darf sein.
Wo unsre Sehnsucht für immer gestillt,
wo sich dein Heilsplan auf ewig erfüllt.
Vor deinem Thron, Herr, lass einstmals mich stehn!
Mit all den Deinen, die du dir ersehn.
Wo man anbetend die Hände erhebt
und dich lobpreiset: "Ja, Jesus, er lebt!"
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(Jesusgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2010)
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