|
|
|
|
Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
|
|
Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
|
Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
|
|
|
Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BethlehemWeihnachtsgedicht
|
Zu Bethlehem in David´s Land
vor Zeiten eine Krippe stand.
Es wurde dort im Stall geboren –
ein Kindlein, von Gott auserkoren,
der Retter einer Welt zu werden,
in der sich Not und Sünde mehrten.
Abgewiesen an der Herbergstür
gebar Maria ihn im Stalle hier.
Doch bald schon haben sich dazu gesellt,
die Hirten, denen auf dem Feld
die Engel frohe Kunde brachten,
so dass sie auf den Weg sich machten.
Auch Weise aus dem Morgenland,
als „heilige drei Könige“ bekannt,
die folgten eines Sternes Schein
und trafen bald beim Stalle ein;
denn jeder wollte sehn das Kind,
das Gott zum Heiland hat bestimmt.
Gar schnell ging es von Mund zu Mund
und bald war allen Menschen kund:
Christus der Retter, er ist da –
die Zeitenwende nun geschah!
*****
Ob damals jemand daran dachte,
dass die Geburt den Tod schon brachte?
Denn der Geburt des Heilands „nur“ gedenken,
kann niemand neues Leben schenken.
Drum, lieber Leser, forsche weiter dann,
was dort in Bethlehem dereinst begann.
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2010)
Copyright © by Johannes Pelnasch, 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|