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Der HERR aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn.
1. Mose 39,2
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Bei dir, Jesu, will ich bleiben,
stets in deinem Dienste stehn;
nichts soll mich von dir vertreiben,
will auf deinen Wegen gehn.
Du bist meines Lebens Leben,
meiner Seele Trieb und Kraft,
wie der Weinstock seinen Reben
zuströmt Kraft und Lebenssaft.
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Frage:
Fühlst auch du dich einsam und verlassen?
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Zum Nachdenken: Oh, wie stark bin ich doch angefochten durch Einsamkeit und Ablehnung durch meine Mitmenschen. Manchmal möchte ich nur noch weg. Sorgen quälen mich, wie es denn später einmal sein wird mit mir. Und da stoße ich auf Joseph im Alten Testament, der auch einsam war. Ich lese im heutigen Bibelvers, dass aber Gott selbst mit ihm war. Braucht es noch mehr? Kann ich das auch auf mich beziehen? Ja! Und nochmal Ja!
Ich lege meine Eigenliebe am Kreuz ab und strecke mich aus nach Jesus. Seine göttliche Liebe umfasst mich. Er hat mein Leben geplant. Sehr bald, bereits bei der Entrückung, werde ich Ihn sehen. Ich klammere mich an Ihn. Das ist mehr als alles andere was mir helfen könnte; auch keine Menschen. Ich will und darf alles von Ihm erwarten. Er trägt mich durch. Bei Ihm bin ich nicht einsam oder verlassen. Er ist bei mir alle Tage bis ans Ende. |
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| Von Grönlands eis´gen ZinkenMissionslied zu Markus 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15 (Luther 1912) |
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1. Von Grönlands eis´gen Zinken,
Chinas Korallenstrand,
wo Ophiers Quellen blinken,
fortströmend goldnen Sand;
Von manchem alten Ufer,
von manchem Palmenland
erschallt das Fleh´n der Rufer:
Löst unsrer Blindheit Band!
2. Gewürzte Düfte wehen
sanft über Ceylons Flur;
Es glänzt Natur und Leben,
schlecht sind die Menschen nur.
Umsonst sind Gottes Gaben
so reichlich ausgestreut;
Die blinden Heiden haben
sich Holz und Stein geweiht.
3. Und wir, mit Licht im Herzen,
mit Weisheit aus den Höh´n,
wir könnten es verschmerzen,
daß sie im Finstern gehn?
Nein, nein! das Heil im Sohne
sei laut und froh bezeugt,
bis sich vor seinem Throne
der fernste Volksstamm beugt.
4. Ihr Wasser sollt es tragen,
ihr Winde, führt es hin,
bis seine Strahlenwagen
von Pol zu Pole zieh´n;
Bis der versöhnten Erde
das Lamm, der Sünder Freund,
der Herr und Hirt der Herde,
in Herrlichkeit erscheint.
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(Missionslied, Autor: Reginald Heber (1799-1862), Übers. Chr.Gottlob Barth)
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