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Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Tim. 2,4
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Was die Mehrheit als ihre Wahrheit sieht,
nicht unbedingt immer zum Besten steht.
Wer aber an Gottes Wort festhält,
hat stets das Wertbeständige gewählt.
Legen wir allesamt Halbherzigkeiten ab
und leben in der Wahrheit jeden Tag.
Gott will, dass wir uns von IHM nähren
und Seine Fürsorge mit Dankbarkeit ehren!
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Frage:
Beziehst Du Deine Lebenshilfe aus dem Fundus des Wortes Gottes?
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Zum Nachdenken: Fülle jede gute Erkenntnis (Wissen) mit Deinen Fragen nach Gottes gutem Willen. Prüfe betend die Zeit-Geister, die um Deine Aufmerksamkeit buhlen und auf sich lenken, statt auf Gottes Heil. Theoretische Glaubenserkenntnisse werden erst im Handeln umgesetzt und damit wertvoll für Dein Glaubenszeugnis vor Deinen Mitmenschen!
`Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.`
`Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.`
Ps.119,66; 139,6 |
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| Geweihte NachtWeihnachtsgedicht
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Weihnachten in Bethlehem.
Im Stall, da war es unbequem.
Das neugeborene Kindlein gar in einer Futterkrippe lag,
weil es keinerlei Raum in einer Herberge gab.
Die Eltern waren weit gereist,
der Herkunftsort nämlich Nazareth heißt.
Die Volkszählung des Augustus trieb sie hierher.
Maria, hochschwanger, sie konnte oft nicht mehr.
Hirten mit Schafsgeruch behaftet, durchbrachen als Gäste die Stille.
Nein, Weihnachten in Bethlehem war keine Idylle.
Dass Gott hier Mensch geworden ist,
man oft genug dabei vergisst.
Engelschöre verkündeten es dann wirklich laut
und es ging den Menschen unter die Haut.
Der Menschen König ward dort geboren,
die Stimmung hat er selbst erkoren.
Wahre Weihnacht dagegen wird es nur bei Dir,
wenn Du öffnest Deine Herzenstür.
Denn dieses Jesuskindlein der Herzen
wurde schließlich ein Mann der Schmerzen,
der unschuldig am Kreuz sein Leben gab,
damit jeder der umkehrt und glaubt, ewiges Leben hat.
Das ist wahre Weihnacht!
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Ekkehard Walter, 2018)
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