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Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.
Jakobus 3,4
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Majestätisch zieh´n große Schiffe ihre Bahn,
nur ein kleines Ruder gewährt den Ziel-Plan.
Der Kapitän gibt dazu seine Anweisungen,
um die weite Fahrt sicher zu bewältigen.
Dieses Zusammenspiel gilt auch allen Christen:
Gottes Wort garantiert ein sicheres Ankommen.
Unser Ziel ist die Herrlichkeit beim Herrn.
Bis dahin lassen wir uns von IHM lenken gern.
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Frage:
Bist Du im Glauben auf Jesu Gehorsam fokussiert?
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Zum Nachdenken: Ein kleines Ruder alleine ist nichts wert.
Eine kleine Zunge ohne Zucht klingt verkehrt.
Ein beeindruckender Ozeanriese wird ohne die Fähigkeit eines weisen Kapitäns das Ziel verfehlen. Ein Bild für Erlöste: Was Gottes Wort in uns sät, wird nicht umsonst sein. Selbst ein kleiner Glaube wird zunehmen, wenn wir Jesus in ruhiger `Fahrt` und in Stürmen vertrauen. Mit Jesus kommen wir garantiert und sicher ans Ziel!
* Im Kontext geht es um die Zucht der `kleinen Zunge`, die jedoch nur in rechter Verbindung mit Gott Großes & Verlässliches bewirken kann. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wie der Hirsch bei schwülem WetterTrostlied, Melodie: Freu dich sehr, o meine Seele zu Psalm 42,2
Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Psalm 42,2 (Luther 1912) |
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1. Wie der Hirsch bei schwülem Wetter
schmachtend nach der Quelle schreit,
also schreit nach Dir, mein Retter,
meine Seel' in Druck und Leid.
Ja, nach Gott nur dürstet mich!
Lebensquell, wo find' ich Dich?
Wann, wann werd' ich vor Dir stehen,
wann Dein herrlich Antlitz sehen?
2. Tränen sind bei Nacht und Tage
meine Speise, da der Spott
tief mich kränket mit der Frage:
»Wo ist nun in Not dein Gott?«
Meine Seel' zerfließt in Weh,
dass ich nicht wie eh'mals geh',
unter Dank- und Jubelchören
Dich in Zion zu verehren!
3. Seele, wie so sehr betrübet,
wie ist dir in mir so bang?
Harr auf Gott, der jetzt dich übet,
Harr auf Ihn, es währt nicht lang'!
Dann entspringt aus Druck und Leid
Freud' und große Herrlichkeit.
Ich will meinen Heiland loben,
ewig werd' mein Gott erhoben!
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(Trostlied, Autor: Matthias Jorissen (1739 - 1823))
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