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Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Tim. 2,4
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Was die Mehrheit als ihre Wahrheit sieht,
nicht unbedingt immer zum Besten steht.
Wer aber an Gottes Wort festhält,
hat stets das Wertbeständige gewählt.
Legen wir allesamt Halbherzigkeiten ab
und leben in der Wahrheit jeden Tag.
Gott will, dass wir uns von IHM nähren
und Seine Fürsorge mit Dankbarkeit ehren!
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Frage:
Beziehst Du Deine Lebenshilfe aus dem Fundus des Wortes Gottes?
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Zum Nachdenken: Fülle jede gute Erkenntnis (Wissen) mit Deinen Fragen nach Gottes gutem Willen. Prüfe betend die Zeit-Geister, die um Deine Aufmerksamkeit buhlen und auf sich lenken, statt auf Gottes Heil. Theoretische Glaubenserkenntnisse werden erst im Handeln umgesetzt und damit wertvoll für Dein Glaubenszeugnis vor Deinen Mitmenschen!
`Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.`
`Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.`
Ps.119,66; 139,6 |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| DennochTrostgedicht
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Wenn Sturm und Wind mich nieder drückt,
wenn Beben mich erschüttern.
Wenn schwere Zeit in Nähe rückt,
man mich mit Leid will füttern.
Ja, dennoch leg ich meine Hand
getrost in Gottes Hände.
Bei Ihm allein ich Ruhe fand,
hält mich mit Liebesbände.
Denn Jesus gibt mir Zuversicht,
gibt Kraft in schweren Zeiten.
Er ist mein Schild, Hilfe und Licht,
wird mich durchs Tal begleiten.
Er stellte mich auf sich´rem Stein.
Bei Ihm bin ich geborgen.
Und einst werd ich ganz bei Ihm sein,
dafür wird Er schon sorgen.
Drum hab ich nun das Ziel im Blick,
die Stadt mit goldnen Gassen,
in der es keine Tränen gibt,
kein Leid und kein Verlassen.
Ja, dort erleuchtet mich sein Schein
in alle Ewigkeiten.
Drum trag ich hier so manche Pein,
dort gibt’s dann Herrlichkeiten.
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(Trostgedicht, Autor: Ulrike Pestner, 2013)
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