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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß, wer am finsteren StromTrostlied
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1. Ich weiß, wer am finsteren Strom
mir treulich zur Seite verweilt,
das Grauen verbannt, mit liebender Hand
die Fluten des Todes zerteilt.
Refrain:
Mein Jesus! Er trägt mich durch Fluten und Wogen
hinüber ins bessere Land (o Land);
mich trägt Seine Hand an den goldenen Strand,
hinüber ins bessere Land.
2. Mich schreckt nicht die eisige Flut
noch zorniger Wogen Gebrüll;
der Herr, der mich führt und alles regiert,
Er winkt, und ihr Toben wird still.
3. Und muss ich hinein in die Flut,
bringt Jesus mich sicher ans Land;
vor jeglichem Harm beschützt mich Sein Arm,
ich lande am goldenen Strand.
4. Bald schlägt auch die Stunde für mich;
doch ist's mir zur Reise nicht bang;
der Herr ist mein Licht, die Heimat in Sicht,
und drüben tönt Engelgesang.
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(Trostlied, Autor: Ernst Carl Magaret (1845-1924))
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