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Als nun Daniel erfuhr, dass das Edikt unterschrieben war, ging er hinauf in sein Haus, wo er in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin hatte, und er fiel dreimal am Tag auf die Knie nieder und betete und dankte vor seinem Gott, ganz wie er es zuvor immer getan hatte.
Daniel 6,11
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Lasst uns im Alltag um Gebetszeit ringen,
um Gott täglich mehrfach Dank darzubringen,
von Daniel lernen, was Gebetsleben ist
und leben als ein wahrer, Gott liebender Christ!
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Frage:
Wie oft gehen wir täglich in unserem Kämmerlein auf die Knie, um dem einzig wahren, heiligen und gütigen Gott anzubeten und Ihm zu danken?
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Aufruf: Ausdrücklich wird der Dank erwähnt. Wieviel Raum nehmen unsere eigenen Wünsche in unseren Gebeten ein - und wieviel Lob und Dank? Sollten wir Gott nicht viel mehr Lob und Dank in unserer Stillen Zeit bringen?
Jederzeit kann die Entrückung erfolgen. In Off. 4-5 lesen wir was danach geschehen wird: Die Brautgemeinde (durch 24 Älteste dargestellt, die durch Jesu Blut erlöst wurden; Off. 5,9) wird vor Gottes Thron niederfallen, IHN ANBETEN und ihre Kronen Gott zu Füßen legen um IHM ALLE Ehre zu geben!
Hast Du diese Gesinnung der ganzen Hingabe und Gott alleine Ehre zu geben? Liebst Du Gott von ganzem Herzen und allen Kräften? Ist Dein ganzes Leben und Sein zu Seinem Ruhm hin ausgerichtet? Lasst uns JETZT schon mit der Anbetung beginnen und dies dann in der Herrlichkeit vollenden! |
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| Geborgen in GottTrostgedicht
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Und wenn der Regenbogen
auf dunklen Wolken steht
und dann der Strom des Lebens
an mir vorüber weht
so weiß ich, du bist nahe
viel näher als ich denk
dann macht sich deine Liebe
zum ewigen Geschenk
Und wenn der Regenbogen
dem Licht der Sonne weicht
dann macht das nasse Leuchten
mein Leben wieder leicht
So weiß ich, du hast alles
für uns dir ausgedacht
des Blütenmeeres Wogen
die ganze Farbenpracht
Und wenn auch Regenbogen
und Sonne nicht mehr scheint
bleibt auch in trüben Stunden
mein Herz mit dir vereint
So können dunkle Wolken
mich nicht erschrecken mehr
Du bleibst für alle Zeiten
mein liebend treuer Herr
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(Trostgedicht, Autor: Manfred Reich, 2006)
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