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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlöstTrostgedicht zu Psalm 126,1-6
Ein Lied im Höhern Chor. Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.... Psalm 126,1-6 (Luther 1912) |
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Wenn der Herr einst die Gelähmten, springen lässt wie junges Wild.
Wenn Er auch der durst`gen Seelen, brennendes Verlangen stillt.
Wenn Er Blinder Augen öffnet, wenn Er Taube hören lässt.
Und wenn Stumme reden werden, dann bricht an ein Freudenfest.
Wenn Er alle Trauer wendet, wenn kein Leid mehr offenbar.
Und wenn aller Jammer endet, dann beginnt das Jubeljahr.
Wenn der Herr Gefang`ne freisetzt, wenn die Wunden zugeheilt.
Wenn aus schweren Erdentagen, unsre Seel' gen Himmel eilt.
Dann, ja dann beginnt ein Preisen, dann erheben wir den Herrn.
Mit den schönsten Jubelweisen, opfern wir Ihm Dank dann gern.
Wo ist solch ein Gott zu finden? Niemand Herr, ist groß wie Du!
Lasst uns jedermann verkünden: "Du führst uns zur ew`gen Ruh`"
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(Trostgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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